BERLIN, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- RoboUP, die Marke für intelligente Rasenpflege, die hinter dem Mähroboter Raccoon 2 SE steht, hat ihre Präsenz im europäischen Einzelhandel durch Partnerschaften mit führenden Einzelhändlern wie OBI, Bauhaus, Hornbach, Leroy Merlin und FnacDarty offiziell ausgebaut. Dieser Schritt stärkt die Präsenz des Unternehmens in den wichtigsten Vertriebskanälen für Heimwerkerbedarf und Elektronik, da die Nachfrage nach automatisierter Rasenpflege in ganz Europa weiter zunimmt.

Zugang zu intelligenter Rasenpflege erweitern
RoboUP hat es sich zum Ziel gesetzt, die robotergestützte Rasenpflege für normale Hausbesitzer zugänglicher zu machen, insbesondere durch den Raccoon 2 SE – einen Mähroboter, der speziell für kleine Rasenflächen mit klar definierten physischen Grenzen entwickelt wurde. Anstatt sich ausschließlich an Premium-Smart-Home-Nutzer zu richten, positioniert RoboUP den Raccoon 2 SE mit den Schwerpunkten Benutzerfreundlichkeit, Erschwinglichkeit und Komfort im Alltag.
Raccoon 2 SE – Entwickelt für normale Privatgärten
Der Raccoon 2 SE positioniert sich als idealer Mähroboter für kleine Rasenflächen unter 500 €. Er wurde speziell für kompakte Hausgärten bis zu 600 m² entwickelt und legt den Schwerpunkt auf Einfachheit, Effizienz und praktischen Alltagsnutzen. Dank der Ein-Knopf-Bedienung können Nutzer fast sofort mit dem Mähen beginnen, ohne komplizierte Einrichtung.
Ein wichtiges Merkmal ist das „Full-Map Parallel Mowing", ein OTA-optimiertes System, das auf Basis des Feedbacks von Kickstarter-Unterstützern und Betatestern entwickelt wurde. Im Vergleich zum zufälligen Mähen bietet es eine bis zu 1,6-mal höhere Mähleistung, indem es in geordneten Streifen mäht und dabei die Mähwinkel während des Betriebs dynamisch anpasst.
Obwohl sich dies vom parallelen Mähen unterscheidet, ist das „Full-Map Parallel Mowing" derzeit einer der praktischsten und effektivsten Ansätze für KI-visionbasierte Mähroboter, die in realen Wohnumgebungen eingesetzt werden.
Weitere Funktionen sind:
Kommende Live-Demonstration
Um die Leistung des Mähers in der Praxis weiter zu demonstrieren, wird RoboUP am 26. Mai 2026 eine Live-Demonstration auf YouTube veranstalten, bei der die Navigationsfähigkeiten, die Benutzerfreundlichkeit und die Eignung des Raccoon 2 SE für kleine Rasenflächen mit klaren physischen Grenzen hervorgehoben werden
Verfügbarkeit
Der Raccoon 2 SE ist ab sofort bei teilnehmenden Einzelhändlern und den offiziellen RoboUP-Vertriebskanälen erhältlich.
Unverbindliche Preisempfehlung: €629
Aktueller Aktionspreis: €499 (€130 RABATT)
Erfahren Sie mehr im Amazon Store DE, Amazon Store FR und dem Offiziellen RoboUP Store.

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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.