TOLUCA, Mexiko und GUANGZHOU, China, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Am 19. Mai 2026, inmitten der wachsenden Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko, gab GAC offiziell eine zweijährige strategische Partnerschaft mit dem Deportivo Toluca Fútbol Club bekannt, einem legendären Verein des mexikanischen Fußballs. GAC wurde offizieller Partner des Toluca FC. Diese Partnerschaft stellt im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 einen wichtigen Schritt in der globalen Sportmarketingstrategie von GAC in Nord- und Südamerika dar und stärkt die lokale Marktpräsenz sowie die globale Reichweite der Marke in den Kernmärkten des amerikanischen Kontinents weiter.

Der Toluca FC ist ein legendärer Verein mit einer reichen Geschichte und großer Wettbewerbsstärke im mexikanischen Fußball. Seit seiner Gründung im Jahr 1917 stehen die Werte des Vereins – Exzellenz, Disziplin, Durchhaltevermögen und eine Siegermentalität – in engem Einklang mit der Markenphilosophie von GAC, die sich durch Qualität an erster Stelle, Innovationskraft und das Streben nach Höchstleistungen auszeichnet. Als renommierte chinesische Automarke auf dem mexikanischen Markt geht GAC eine Partnerschaft mit dem Toluca FC ein – eine starke Zusammenarbeit zwischen einem führenden Unternehmen der Automobilbranche und einem Meisterteam im Fußball, die ein neues Kapitel der branchenübergreifenden Partnerschaft aufschlägt, das von gemeinsamen Zielen getragen wird.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden beide Seiten gemeinsam Maßnahmen zur Steigerung der Markenpräsenz, exklusive Fan-Erlebnisse und Sonderveranstaltungen entwickeln. Indem sie lokale Fanclubs auf eine zugänglichere und authentischere Weise einbinden, werden sie enge Beziehungen zu Millionen von Fußballfans aufbauen. Indem GAC den Fußball als in ganz Mexiko beliebte kulturelle Plattform nutzt, wird das Unternehmen eine flächendeckende Markenreichweite erzielen, sein Image als hochwertige, zuverlässige und innovative Marke in Mexiko weiter stärken und den entscheidenden Übergang vom „Markteintritt" zur „Markenlokalisierung" vollziehen.
Die Partnerschaft mit Toluca FC ist ein weiterer wichtiger Meilenstein im Anschluss an die Sportkooperationen von GAC in wichtigen lateinamerikanischen Märkten wie Brasilien, Kolumbien, Bolivien und Uruguay. GAC hat nun eine Sportmarketing-Matrix aufgebaut, die Lateinamerika abdeckt und die Welt miteinander verbindet, wobei der Schwerpunkt von punktuellen Sponsoringmaßnahmen auf ein koordiniertes globales Sport-Ökosystem verlagert wurde. Durch die kontinuierliche Ausweitung seiner Markenpräsenz und die Stärkung seiner Sportmarketing-Strategie in Lateinamerika vertieft GAC die emotionale Bindung zu den lokalen Verbrauchern und baut seinen globalen Markeneinfluss stetig aus.
Weitere Informationen über GAC finden Sie unter: https://www.gacgroup.com/en. Folgen Sie uns in den sozialen Medien.
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Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.
Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.
Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.
Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.
Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.