Aosom startet globale Online-Aktion „Aosom Day: My Happy Place" mit zeitlich begrenzten Angeboten in meistverkauften Kategorien

26.05.2026

Kampagne vom 11. Mai bis 2. Juni umfasst interaktives Glücksrad, direkte Preisnachlässe und exklusive Werbegeschenke für Kunden weltweit

HAMBURG, Deutschland, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Aosom, ein führender globaler E-Commerce-Händler für Produkte in den Bereichen Wohnen, Outdoor, Garten, Haustiere und Lifestyle, kündigt den Start seines Online-Markenevents Aosom Day: My Happy Place" an. Die Kampagne läuft vom 11. Mai bis zum 2. Juni 2026 und umfasst zahlreiche zeitlich begrenzte Aktionen sowie exklusive Angebote, mit denen Verbraucher bei hochwertigen Produkten in zentralen Kategorien sparen können.

Als grenzüberschreitende E-Commerce-Plattform konzentriert sich Aosom darauf, Innovation, Erschwinglichkeit und Alltagstauglichkeit in seinem Produktportfolio zu verbinden. Dieses umfasst Wohnkomfort, Freizeit im Freien, Gartendekoration, Haustierbedarf und weitere Lifestyle-Bereiche. Mit lokalen Tochtergesellschaften in sieben Ländern, darunter Frankreich, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Italien, Spanien, Kanada und die USA, sowie einem Logistiknetzwerk mit mehr als 600 000 Quadratmetern selbst betriebener Überseelager bedient Aosom Millionen Verbraucher weltweit mit einer breiten Produktpalette und einem zuverlässigen Einkaufserlebnis.

Unter dem Motto „My Happy Place" soll die Kampagne Verbrauchern dabei helfen, durch erschwingliche Preise, kuratierte Auswahl und zeitlich begrenzte Angebote komfortable, individuelle Lebensräume zu schaffen. Aosom hat eine Reihe Werbemaßnahmen eingeführt, die darauf abzielen, den Mehrwert zu maximieren und das Einkaufserlebnis zu verbessern:

Einzelheiten zur Veranstaltung

  • Thema der Veranstaltung: Aosom Day: My Happy Place
  • Veranstaltungszeitraum: 11. Mai bis 2. Juni
  • Teilnahmekanäle: Offizielle Website und App von Aosom
  • DE Station: https://www.aosom.de/activity/aosom-day 
  • Kernaktivitäten: Interaktives Glücksrad, Preisnachlässe auf Bestseller, Werbegeschenke

Informationen zu Aosom

Aosom ist ein führender globaler Online-Händler für Produkte in den Bereichen Wohnen, Outdoor, Garten, Haustiere und Lifestyle. Aosom wurde 2013 gegründet und ist in Europa sowie Nordamerika tätig. Das Unternehmen verfügt über lokale Tochtergesellschaften in sieben Ländern, darunter Frankreich, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Italien, Spanien, Kanada und die USA. Die Marke hat sich zum Ziel gesetzt, innovative, erschwingliche und hochwertige Produkte für den Alltag anzubieten, unterstützt durch ein Logistiknetzwerk aus selbst betriebenen Auslandslagern sowie einen engagierten Kundendienst. Das Produktsortiment von Aosom, zu dem Marken wie Outsunny, Homcom und Pawhut gehören, deckt ein breites Spektrum an Verbraucherbedürfnissen ab, von Wohneinrichtung bis hin zur Outdoornutzung. Aosom baut sein Engagement in lokalen Märkten durch strategische Partnerschaften und Gemeinschaftsinitiativen weiter aus. 

Medienkontakt

Aosom Global Communications

E-Mail: pr@aosom.com

Website: www.aosom.com 

 

Aosom

Video – https://mma.prnewswire.com/media/2985877/Aosom.mp4

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2984188/Aosom_Day_poster.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2977765/aosom_Logo.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/aosom-startet-globale-online-aktion-aosom-day-my-happy-place-mit-zeitlich-begrenzten-angeboten-in-meistverkauften-kategorien-302781587.html

Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.