Global CDMO wird seine Standorte auf einer einheitlichen Qualitätsplattform zusammenführen, um die Effizienz und Skalierbarkeit zu steigern
BARCELONA, Spanien, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass Kindeva die Veeva Quality Cloud einführt, um seine Produktionsabläufe zu modernisieren und sein globales Standortnetzwerk auf einer einzigen Cloud-Plattform zu konsolidieren. Mit Veeva QualityDocs, Veeva QMS, Veeva Training und Veeva LearnGxP schafft Kindeva eine skalierbare technologische Grundlage, die den neuen Kundenanforderungen gerecht wird, während das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzt.

„Kindeva ist eine Partnerschaft mit Veeva eingegangen, um seine Mission voranzutreiben, Therapien zu entwickeln und herzustellen, die den Patienten eine bessere Zukunft ermöglichen", sagte Melanie Cerullo, Chief Quality Officer bei Kindeva. „Die Einführung von Veeva Quality Cloud wird unsere Qualitätsmanagement-Infrastruktur verbessern und so eine stärkere Standardisierung, Echtzeit-Transparenz über alle Betriebsabläufe hinweg, eine effizientere Zusammenarbeit sowie einen sicheren Informationsaustausch mit unseren Kunden ermöglichen. Durch die Gewährleistung der Einhaltung globaler regulatorischer Anforderungen wird die Veeva Quality Cloud Kindeva dabei unterstützen, qualitativ hochwertige Produkte in großem Maßstab zu liefern und die betriebliche Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu steigern."
Veeva Quality Cloud wird die Geschäftsprozesse von Kindeva standardisieren und vereinheitlichen. Durch die Verknüpfung von Qualitätssicherung (QA) und Schulungen kann das Auftragsentwicklungs- und Produktionsunternehmen (CDMO) effizienter arbeiten und Datensilos beseitigen. Die Plattform wird es Kindeva ermöglichen, Kunden besser zu bedienen und das Wachstum in verschiedenen Regionen und Therapiebereichen zu unterstützen, während das Unternehmen seine Abfüll- und Konfektionierungsaktivitäten ausbaut.
„Veeva ist ein wichtiger Partner bei der Verwirklichung unserer Vision von digitaler Qualität und hilft uns dabei, unsere Systeminfrastruktur unternehmensweit zu vereinfachen und die Datenintegrität sicherzustellen", sagte Prakash Pandian, Chief Information Officer bei Kindeva. „Mit Veeva Quality Cloud können wir einheitliche globale Verfahren bereitstellen, die die Produktivität an den Standorten steigern und einen Mehrwert für unser Unternehmen, unsere Kunden und Patienten schaffen."
Veeva Quality Cloud vereinheitlicht Qualitätsprozesse, verbindet Anwendungen und fördert die Zusammenarbeit, um Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Effizienz zu maximieren. Um mehr über Veeva Quality Cloud für CDMOs zu erfahren, besuchen Sie veeva.com/eu/Quality-CDMO.
Informationen zu Veeva Systems
Veeva liefert die Branchen-Cloud für die Biowissenschaften mit Software, KI, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Stakeholder in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, denen das Unternehmen dient. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com/eu.
Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es gibt zahlreiche Risiken, die sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können. Dazu gehören die Risiken und Unsicherheiten, die in unserem Formblatt 10-K für das am 31. Januar 2026 endende Geschäftsjahr offengelegt sind, welches Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 13 und 14). Weitere Risiken sind in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen aufgeführt, die auf sec.gov abrufbar sind.
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.