CHINO HILLS, Kalifornien, Mai 25, 2026 /PRNewswire/ -- RITFIT, eine bahnbrechende US-Heimfitnessmarke, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen mit hochwertigen und zugänglichen Geräten zu unterstützen, ist stolz darauf, seine strategische Partnerschaft mit Marco Reus, dem Weltklasse-Mittelfeldspieler, der derzeit für LA Galaxy spielt, bekannt zu geben. Die Zusammenarbeit konzentriert sich darauf, wie Marco Reus das tägliche Training in sein Leben zu Hause im Fitnessstudio in Los Angeles integriert, indem er ein komplettes Set von RITFIT-Geräten benutzt, was ein Licht darauf wirft, wie professionelle Athleten durch konsequentes, bequemes Training zu Hause Spitzenleistungen erhalten.

Marco Reus, dieser dekorierte Fußballer mit einer bewegten Karriere, der seit seiner Ankunft bei LA Galaxy im Jahr 2024 beeindruckende Leistungen gezeigt hat, zeigt sich begeistert von der RITFIT-Einrichtung, insbesondere von der M3 Smith Machine. "Das gefällt mir sehr. Wir können viele Übungen machen", sagt er und hebt die Vielseitigkeit der Geräte hervor, die seinen dynamischen Trainingsbedürfnissen entgegenkommt. Die M3 Smith Machine, die für ihre Stabilität und ihr multifunktionales Design bekannt ist, ermöglicht eine breite Palette von Kraftübungen und ist damit ein Eckpfeiler von Reus' Trainingsplan für zu Hause.
Zusätzlich zur M3 Smith Machine stellt RITFIT ein komplettes Setup mit Gazelle Pro, AURASPIN Grip Plates und Gator Weight Bench zur Verfügung, die alle in Reus' tägliche Trainingsroutine integriert sind und die Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer eines Weltklasse-Athleten auf höchstem Niveau unterstützen sollen.
Die Kollaboration "Strength Built at Home" geht über die Präsentation von Geräten hinaus und erzählt eine nachvollziehbare Geschichte über die Balance zwischen Spitzenleistung, Gesundheit und Familie. Neben Reus betont auch Scarlett Gartmann-Reus die praktischen Vorteile eines voll ausgestatteten Fitnessstudios zu Hause und hebt dessen Auswirkungen auf ihr tägliches Leben hervor. "Es ist schön, alles zu Hause zu haben, und mein Mann und ich können die zusätzliche Stunde am Abend, wenn die Kinder schlafen, oder am Wochenende oder an einem freien Tag gemeinsam verbringen", erzählt sie. Ihre Perspektive unterstreicht die Zugänglichkeit der RITFIT-Geräte, die sich an einen vollen Terminkalender und einen familienorientierten Lebensstil anpassen - wichtige Prioritäten für moderne Fitnessbegeisterte.
"Diese Partnerschaft ist ein Meilenstein für RITFIT, denn sie unterstreicht das Engagement unserer Marke, Spitzensportler zu unterstützen und gleichzeitig professionelles Training für alle Haushalte zugänglich zu machen", so Yann Lin, Gründer von RITFIT. "Wir sind stolz darauf, zeigen zu können, dass die Geräte von RITFIT den hohen Anforderungen von Spitzensportlern wie Marco Reus gerecht werden und sich gleichzeitig nahtlos in das Leben von Fitnessbegeisterten aller Niveaus einfügen."
Die Zusammenarbeit ist in vielerlei Hinsicht von Bedeutung: Für RITFIT stärkt es die Position der Marke auf dem Premium- und Lifestyle-Fitnessmarkt und zeigt, dass sie in der Lage ist, die Bedürfnisse von Spitzensportlern zu erfüllen; für die Öffentlichkeit entmystifiziert es hochwertiges Training, indem es beweist, dass Spitzenleistungen auch außerhalb kommerzieller Fitnessstudios möglich sind. Es spiegelt auch den wachsenden Trend zu integrierten Heimtrainingsgeräten wider, bei denen Vielseitigkeit, Qualität und Komfort für die gesamte Branche im Vordergrund stehen.
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In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.
Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.
Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.
Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.