Zum ersten Mal seit dem Start sind ultimative und besondere Gutscheine erhältlich
SEOUL, Südkorea, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Netmarble, ein renommierter Entwickler und Publisher hochwertiger Spiele, hat ein umfangreiches Update für sein brutales Dark-Fantasy-MMORPG „ RAVEN2" veröffentlicht, das neben einer neuen Charakterklasse auch groß angelegte „Große-Festival"-Events und neue Inhalte enthält.

Der in diesem Update neu hinzugefügte Kriegsherr ist eine mit Speeren kämpfende Nahkampfklasse, die als Feldherr konzipiert ist und mit ihren befehlshabenden Kampffähigkeiten Gegner aus dem Konzept bringt und das Blatt im Kampf wenden kann. Zur Feier der Einführung des Kriegsherrn veranstaltet RAVEN2 ein Klassenwechsel-Event, bei dem Spieler mit Gold ein Klassenwechsel-Token erwerben und in die gewünschte Klasse wechseln können. Außerdem erhalten alle Spieler Wachstumsunterstützungstruhen für Kriegsherrn, um ihr Spielerlebnis noch angenehmer zu gestalten.
Zur Feier des Updates findet derzeit ein besonderes Großes Festival statt. Zum ersten Mal seit dem Start können Spieler durch die Teilnahme am Check-in-Event ultimatve Gutscheine und besondere Gutscheine erhalten. Zu den Belohnungen gehören drei ultimative Gutscheine für heilige Bekleidung, Begleiter und Stella sowie vier Spezial-Gutscheine für Rüstungen, Relikte, Runen und Waffenresonanz. Diese Gutscheine spiegeln die berechtigte Historie seit dem Start von RAVEN2 wider und ermöglichen es den Spielern, berechtigte Vertragsbeschwörungen und Stella-Kombinationen erneut zu versuchen oder Gegenstände wiederherzustellen, die nach fehlgeschlagenen Verbesserungsversuchen zerstört wurden.
Das Große Festival bietet außerdem ein Event, bei dem Spieler einen legendären Begleiter erhalten können, der zur Feier des Updates neu hinzugefügt wurde. Zusammen mit dem laufenden Event, bei dem man bei Erreichen von Level 60 legendäre heilige Bekleidung erhält, können Spieler durch die Teilnahme am Spiel sowohl ein legendäres heiliges Bekleidungsstück als auch einen legendären Begleiter verdienen.
Die Städte im Spiel wurden mit einem festlichen Großes-Festival-Thema geschmückt, und ein spezielles Event-Gefängnis soll eröffnet werden. Das Update erweitert außerdem den Turm des Chaos auf bis zu 50F und bietet zusätzliche Herausforderungen und Fortschrittsmöglichkeiten.
Eine offizielle Fortsetzung von RAVEN (EvilBane: Der Eisenkönig), RAVEN2 ist ein Blockbuster-MMORPG, das in einem dunklen Fantasy-Reich spielt und mit unvergleichlicher Grafik neu gestaltet wurde. Als Mitglied des Spezialkorps begeben sich die Spieler auf eine Reise, um auf königlichen Befehl hin gefährliche und bizarre Vorfälle zu untersuchen und sich in einen groß angelegten, grausamen Krieg zu stürzen.
Weitere Informationen zu RAVEN2 finden Sie im offiziellen Forum des Spiels, im YouTube-Kanal und auf Facebook. Die Spieler können auch die offizielle Website besuchen, um mehr über das Spiel zu erfahren.
Informationen zu Netmarble Corporation
Die im Jahr 2000 in Korea gegründete Netmarble Corporation ist ein weltweit führender Spieleentwickler und -herausgeber. Durch erfolgreiche Spielereihen und strategische Partnerschaften mit führenden Lizenzinhabern bietet das Unternehmen einem weltweiten Publikum innovative und fesselnde Spielerlebnisse. Als Muttergesellschaft von Kabam, SpinX Games, Jam City und Hauptaktionär von HYBE und NCSOFT umfasst das vielfältige Portfolio von Netmarble Solo Leveling:ARISE, Seven Knights Re:BIRTH, RAVEN2, MARVEL Future Fight und The Seven Deadly Sins: Grand Cross. Weitere Informationen finden Sie auf http://company.netmarble.com.
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.