SYDNEY und GUANGZHOU, China, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Am 27. Mai 2026 gab GAC eine strategische Partnerschaft mit dem Sydney FC bekannt, einem der größten und einflussreichsten Fußballvereine Australiens. Die Vereinbarung stellt einen bedeutenden Meilenstein nach dem Markteintritt von GAC in Australien dar und bekräftigt das langfristige Bekenntnis des Unternehmens zu dem Motto „In Australia, For Australia".

GAC, ein führender Vertreter der chinesischen Smart-Mobility-Branche und der innovationsgetriebenen Automobilindustrie, geht eine Partnerschaft mit dem Sydney FC ein, einem Verein mit langer Tradition und großem Einfluss im australischen Fußball. Die Partnerschaft basiert auf einem gemeinsamen Bekenntnis zu Spitzenleistungen und innovationsgetriebenem Wachstum und spiegelt eine starke Übereinstimmung in Bezug auf Werte und die langfristige Vision wider. In der A-League zeigt der Sydney FC weiterhin starke Leistungen und verfügt über eine treue und große Fangemeinde, was seinen Status als eine der führenden Sportmarken in der Region festigt. Insbesondere beim Finale der A-League der Männer 2026 am 24. Mai belegte die Herrenmannschaft des Sydney FC den zweiten Platz, was die beständige Präsenz des Vereins auf höchstem Wettbewerbsniveau einmal mehr unterstreicht.
Im Rahmen dieser Partnerschaft wird GAC Premium Partner des Sydney FC. Die Partnerschaft umfasst Aktivitäten an Spieltagen im Allianz Stadium, Fan-Erlebnisse, Auftritte von Spielern sowie die gemeinsame Erstellung digitaler Inhalte auf den Plattformen des Vereins.
Darüber hinaus wird GAC die Gemeinschaftsinitiativen „Sky Blue Pathways" des Sydney FC aktiv unterstützen und so zur Förderung des Fußballsports sowie zu den Gemeinschaftsinitiativen beitragen. Durch diese Zusammenarbeit möchte sich GAC stärker in das lokale Fußballumfeld integrieren und seine Präsenz vom Profifußball auf das Engagement in der Gemeinde und für Familien ausweiten.
Kevin Shu, CEO von GAC International Australia, sagte: „Diese Partnerschaft bietet eine spannende Plattform, um die Marke GAC den australischen Fußballfans vorzustellen und gleichzeitig das Wachstum des Sports von der Basis bis hin zur Profistufe zu fördern. GAC freut sich darauf, eine langfristige Beziehung zum Sydney FC aufzubauen und den Fans sowohl auf als auch abseits des Spielfelds unvergessliche Erlebnisse zu bieten."
Sport dient GAC als wichtige Brücke zwischen der lokalen Kultur und der Kundenbindung. Mit Blick auf die Zukunft wird GAC seine globale Sportmarketingstrategie weiter ausbauen und dabei den Fußball als universelle Sprache nutzen, um die emotionale Bindung zu den lokalen Gemeinschaften zu stärken und die Markenresonanz weltweit zu steigern.
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Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.
Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.
Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.
Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.