Companies aim to extend healthy life expectancy, optimize management of healthcare institutions, and curb national healthcare costs
Sumitomo Mitsui Financial Group, Inc.
Fujitsu Limited
SoftBank Corp.
TOKYO, May 19, 2026 /PRNewswire/ -- Fujitsu Limited (Fujitsu), Sumitomo Mitsui Financial Group, Inc. (SMBC Group), and SoftBank Corp. (SoftBank) announced they entered into a basic agreement regarding a business alliance (the Alliance) in the health and medical fields with the objective of ensuring the continued sustainability of Japan's healthcare system, which is based on universal health insurance. The agreement, concluded on May 18, will see the three companies build a Japan-developed healthcare platform aimed at achieving sustainable healthcare, contributing to the extension of healthy life expectancy of citizens, optimizing the management of healthcare institutions, and curbing national healthcare costs.

Under the Alliance, the companies will establish a data platform that enables the secure and appropriate management and utilization of medical data held within healthcare information systems, based on individual consent. In addition, by combining this medical data with personal health data that is controlled by individuals themselves—also linked and managed based on individual consent—they will develop app-based AI agents that act as personalized health partners tailored to each individual.
The data platform and related apps will be built within Japan-based data centers as Japan-developed healthcare infrastructure. Through this initiative, the companies aim to realize a secure and integrated framework that supports the entire patient journey—from daily health management to medical consultations, ongoing treatment, and post-treatment follow-up. Ultimately, this will enhance support for improving individual health outcomes, promoting behavioral change, and enabling more advanced assessments of disease risks.
Furthermore, through this Alliance, the companies will create new businesses that contribute to streamlining costs caused by duplicate testing and prescriptions, disease aggravation due to interrupted treatment, and the progression of preventable illnesses and frailty. By promoting the optimization of healthcare delivery, they aim to help curb future healthcare cost increases on the scale of approximately 5 trillion yen, thereby contributing to the achievement of sustainable healthcare.
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.