1 Million Dollar Gesamtpreis: Alibaba.com Wettbewerb sucht innovative Ideen zur KI-gestützten Transformation des globalen Handels

07.05.2026

Alibaba.com lädt Gründer, KMU und Studierende zum Flagship-Event CoCreate ein, um gemeinsam die Zukunft mit KI-basierten Produkten zu gestalten

NEW YORK, 7. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Alibaba.com, die weltweit führende B2B-E-Commerce-Plattform, bringt den CoCreate Pitch erneut auf die globale Bühne: Der neu konzipierte Wettbewerb von KI-gestützten Produktinnovationen lockt mit einem Gesamtpreispool von über 1 Million US-Dollar. Die Finalrunden in den USA und Europa finden im Rahmen der Events CoCreate 2026 in Los Angeles (9.-10. September) bzw. London (19.-20. November) statt. Zusätzlich startet in diesem Jahr eine neue regionale Runde für den Asia-Pacific Raum.

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AI Agentic Business: Menschliche Visionen im globalen Maßstab umsetzen

Dieses Jahr stellt eine entscheidende Wende gegenüber früheren Ausgaben des Wettbewerbs dar. Mit Hilfe von Accio Work, dem Plug-and-Play KI-Agent für Unternehmen von Alibaba, ist die Gründung eines Unternehmens von Grund auf keine Vorstellung mehr, sondern eine greifbare Realität.

Der globale Handel verlagert sich derzeit vom traditionellen Business-to-Business (B2B) hin zum Agent-to-Agent (A2A) Handel. In diesem neuen Agentic Business-Modell übernehmen autonome KI-Agenten die arbeitsintensiven Tätigkeiten – Beschaffung, Logistik und Koordination – wodurch zahlreiche technischen Hindernisse für Unternehmen wegfallen. Accio Work fungiert als no-code, autonome Task Force und unterstützt Gründer und Solo-Unternehmer dabei, Produkte zu entwickeln, Unternehmen zu gründen und diese schneller als je zuvor zu skalieren.

Dieser Wandel ermöglicht es einem einzelnen Kreativen, eine globale Marke mit Umsatz im achtstelligen Bereich von einem Laptop aus mit der Effizienz eines multinationalen Konzerns zu führen. Tools wie Accio Work senken die Hürden für die Umsetzung und befähigen so jeden, von jungen Digital Natives bis hin zu Branchenveteranen, eine starke Idee in eine globale Präsenz zu verwandeln.

„In einer von Automatisierung geprägten Welt ist eine innovative Perspektive das größte Kapital", sagte Kuo Zhang, Präsident von Alibaba.com. „Accio Work ist ein unverzichtbares Tool für jeden Unternehmer im Zeitalter der KI. Es ermöglicht jedem mit einer starken Idee, die Welt zu erreichen. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um anzufangen – und wir sind gespannt darauf, was die Gründer auf die Beine stellen werden."

Von der Idee zum Preis: Wie der Wettbewerb KI-getriebene Innovation fördert

Der diesjährige Wettbewerb umfasst drei verschiedene Kategorien:

  • Kategorie „General SMEs" für etablierte kleine und mittlere Unternehmen, die bereit sind zu skalieren;
  • Kategorie „0-to-1 Startup" für Gründer, die Accio Work nutzen, um Ideen zum Leben zu erwecken; und
  • Kategorie „Students" für Studierende, die Produkte der nächsten Generation entwickeln.

Alle Bewerber melden sich über Accio Work an, das nun einen speziellen „CoCreate Pitch Agent" enthält. Dieser hilft dabei, Konzepte in der Frühphase in strukturierte Pitch-Vorschläge und umsetzbare Pläne umzuwandeln.

Die Anmeldungen werden anhand ihres innovativen Ansatzes, ihrer Umsetzbarkeit und ihres Markenpotenzials bewertet. Weiterer Augenmerkt liegt darauf, wie effektiv die Teilnehmer Accio Work nutzen, um ihre Ideen zu konkretisieren und die Umsetzung zu verbessern.

Bei den Finalrunden in Los Angeles und London treten jeweils 20 Finalisten live beim CoCreate Pitch gegeneinander an. Die Gewinner werden von einer Jury aus Branchenführern und Investoren ausgewählt. In jedem Finale erhalten die Gewinner des ersten, zweiten und dritten Platzes jeweils 200.000 US-Dollar, 100.000 US-Dollar und 50.000 US-Dollar, während die übrigen 17 Finalisten jeweils 10.000 US-Dollar erhalten. Der Gesamtpreisgeldpool für den neu eingeführten regionalen Wettbewerb im Asia-Pacific Raum wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Accio Work kann unter https://www.accio.com/work/ oder über die CoCreate Pitch-Veranstaltungsseite heruntergeladen werden: https://www.alibabacocreate.com/pitch.

Die vollständigen Wettbewerbsregeln, Bedingungen und Preisdetails finden Bewerber auf der oben genannten offiziellen CoCreate Pitch-Website. Der Veranstalter behält sich das Recht auf endgültige Auslegung vor.

Über CoCreate

CoCreate ist die weltweit führende Sourcing-Veranstaltung, die globale E-Commerce-Verkäufer, Einzelhändler und Großhändler mit führenden Herstellern und Branchenexperten zusammenbringt. Durch die Förderung der persönlichen Zusammenarbeit ermöglicht der Gipfel Unternehmen, innovative Produkte zu entdecken, Lieferketten zu optimieren und Partnerschaften aufzubauen, die langfristiges Wachstum vorantreiben.

Über Alibaba.com

Alibaba.com wurde 1999 gegründet und ist eine führende E-Commerce-Plattform für den globalen Business-to-Business (B2B)-Handel, die Einkäufer und Lieferanten aus über 200 Ländern und Regionen weltweit bedient. Das Unternehmen bietet B2B-Handelslösungen aus einer Hand, die verschiedene Bereiche der Wertschöpfungskette des grenzüberschreitenden Handels abdecken. Alibaba.com stellt Unternehmen Tools bereit, die ihnen helfen, ein globales Publikum für ihre Produkte zu erreichen, neue Produkte und Lieferanten zu finden und schnell und effizient Bestellungen online aufzugeben. Alibaba.com ist Teil der Alibaba International Digital Commerce Group. 

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Helmpflicht bis 16 am E-Scooter, bis 14 am E-Bike: Neue Regeln im Überblick

04.05.2026

Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.

Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.

Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.

Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.