DÜSSELDORF, Deutschland, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Jackerys neues Powerstation-Portfolio ist ab sofort verfügbar. Neben der auf der IFA vorgestellten Plus-Serie erweiterbarer Powerstations bringt der führende Anbieter portabler Energielösungen auch eine neue Mini-Version fürs Handgepäck auf den Markt: den Explorer 100D. Gemeinsam mit den skalierbaren Explorer 1000 Plus v2, Explorer 2000 Plus v2 und Explorer 3600 Plus deckt Jackery damit mobile Energiebedürfnisse vom Rucksack bis zur autarken Stromversorgung mit bis zu 21,5 kWh ab. Über alle Leistungsklassen hinweg steht dabei Jackerys „Safety First"-Ansatz mit langlebiger Akkutechnologie und intelligenten Schutzmechanismen im Fokus.

Zum Marktstart reduziert Jackery bis einschließlich 3. November die Preise aller Neuheiten: Der Explorer 100D ist für 89 statt 129 Euro erhältlich, die neuen Plus-Modelle starten bei 649 Euro.
Handliche Energiereserve: Explorer 100D für Notebook, Smartphone & Co.
Der neue Explorer 100D bietet als LiFePO4-Powerstation im Powerbank-Format 96 Wh Kapazität und bis zu 158 Watt Ausgangsleistung. Im Jackery-typischen Design ist er mit 850 Gramm zwölf Prozent leichter und 14 Prozent kleiner als sein Vorgänger, bietet aber gleich zwei USB-C-Anschlüsse mit bis zu 140 Watt Schnellladeleistung, die auch leistungsstarke Notebooks zügig mit Energie versorgen.
Der langlebige Akku erreicht 3.000 Ladezyklen bei mindestens 80 Prozent Restkapazität. Flugtauglich, mit integriertem Tragegriff und optional über Jackerys mobile Solarmodule mit 40 oder 100 Watt aufladbar, eignet sich der Explorer 100D bestens für Reisen, mobiles Arbeiten und Outdoor-Aktivitäten.
Drei Größen, flexibel erweiterbar: Plus-Serie startet zum Early-Bird-Preis ab 649 Euro
Für alle, die mehr Kapazität und klassische 230-Volt-Ausgänge benötigen, startet gleichzeitig die neue Generation der Plus-Serie. Ihr gemeinsamer Ansatz: Nutzende können die Kapazität bei steigendem Energiebedarf über zusätzliche Battery Packs flexibel erweitern.
Den Einstieg bildet der nur 10,8 Kilogramm leichte Explorer 1000 Plus v2 mit 1.024 Wh Kapazität, 1.800 Watt Dauerleistung und einer Erweiterbarkeit mit bis zu fünf Battery Packs à 2 kWh auf bis zu 11 kWh. Besonders leistungsstark, aber kleiner und leichter als sein Vorgänger, eignet sich das Energiebündel besonders für Roadtrips, Camping mit Zelt und mobiles Arbeiten.
Der Explorer 2000 Plus v2 bietet 2.048 Wh und 2.400 Watt und lässt sich auf bis zu 12 kWh ausbauen. Dank seiner Power und vielfältiger Anschlüsse – drei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Ports, einen USB-A-Anschluss sowie einen 12-Volt-Ausgang – empfiehlt sich das Modell gerade in Kombination mit Jackerys SolarSaga Modulen für autarke Reisen und als Notstromversorgung zu Hause.
Für einen besonders hohen Energiebedarf kombiniert der rollbare Explorer 3600 Plus 3.584 Wh Kapazität mit 3.600 Watt Dauerleistung und einer Skalierbarkeit auf 21,5 kWh. Trotz seiner Leistung bleibt er mit 35 Kilogramm, integrierten Rollen und Teleskopgriff mobil – ob off-grid, im Handwerk oder auf der Baustelle.
Alle drei Modelle folgen Jackerys „Safety First"-Prinzip und setzen auf langlebige LiFePO4-Akkus mit bis zu 6.000 Ladezyklen, intelligentes Batteriemanagement und umfangreiche Schutzmechanismen. Die Plus-v2-Modelle nutzen zudem Jackerys Cell-to-Body-Architektur für noch mehr Stabilität und Robustheit im kompakteren Format. Eine USV-Funktion mit nur 10 Millisekunden Umschaltzeit sorgt bei Stromausfällen für eine nahezu unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Marktstart mit Early-Bird-Rabatten
Alle vier Modelle sind ab heute deutschlandweit erhältlich. Im Jackery Onlineshop erwarten Interessierte bis einschließlich 3. November besondere Early-Bird-Rabatte. So gibt es das kleinste Energiebündel, den Explorer 100D, für nur 89 statt 129 Euro, den Explorer 1000 Plus v2 für günstige 649 statt 799 Euro und den Explorer 2000 Plus v2 für 999 statt 1.349 Euro. Der Kraftprotz Explorer 3600 Plus startet für 1.799 statt 2.399 Euro.
Auch die Erweiterungsakkus sind im Aktionszeitraum reduziert: Das mit Explorer 1000 Plus v2 und Explorer 2000 Plus v2 kompatible Battery Pack 2000 kostet 749 statt 999 Euro, ein Battery Pack 3600 liegt bei 1.199 statt 1.599 Euro.
Pressekontakt:
PR KONSTANT
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Mail: nadine@konstant.de

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Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.