Auf Basis seines firmeneigenen „Expression Intelligence"-Modells wandelt Voiskey spontane gesprochene Sprache in kontextbezogenen, qualitativ hochwertigen Text um.
SINGAPUR, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Voiskey, eine innovative KI-Anwendung zur Spracheingabe, wurde heute offiziell weltweit eingeführt. Voiskey wurde von einem in Singapur ansässigen Forschungsteam für KI-Sprachtechnologie entwickelt, das sich auf Affective Computing und Mensch-Computer-Interaktion (HCI) spezialisiert hat. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die wahren Absichten des Menschen zu verstehen und die „Ausdruckslücke" zwischen Denken und Sprechen zu überbrücken.
Obwohl technische Hürden bei der Spracherkennung rasch überwunden werden, sind Fachleute, die in den heutigen digitalen Umgebungen arbeiten, nach wie vor stark auf Tastaturen angewiesen. Voiskey basiert auf einer zentralen Erkenntnis seines Entwicklerteams: Die Erkennungsgenauigkeit ist nicht mehr das größte Hindernis für die Sprachinteraktion. Stattdessen wird die Einführung von Sprachsteuerung durch praktische Hindernisse erschwert. Das psychologische Zögern, in der Öffentlichkeit oder in bestimmten Umgebungen laut zu sprechen, die kognitive Hemmschwelle, Gedanken vor dem Sprechen gedanklich zu ordnen, sowie tief verwurzelte umgangssprachliche Sprechgewohnheiten bilden zusammen eine vierfache Barriere zwischen den Gedanken einer Person und dem endgültigen Text.
Als interaktive Anwendung auf Systemebene, die darauf ausgelegt ist, diese Ausdruckslücke zu schließen, verfolgt Voiskey die Produktphilosophie: „Sagen Sie es ungezwungen. Senden Sie es korrekt." Die Nutzer bringen ihre Gedanken einfach auf natürliche Weise zum Ausdruck, während Voiskey automatisch einen ausgefeilten, auf den aktuellen Kontext zugeschnittenen Text generiert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sprachdiktat-Tools konzentriert sich Voiskey darauf, zu verstehen, was die Nutzer tatsächlich mitteilen möchten. Mithilfe seiner proprietären „Expression Intelligence"-Technologie entschlüsselt Voiskey die tatsächliche Absicht des Nutzers und generiert automatisch hochwertigen, kontextbezogenen Text auf der Grundlage des aktiven Anwendungsfensters. Dieser Durchbruch reduziert den Informationsverlust während des Prozesses von der kognitiven Verarbeitung bis zur Ausgabe drastisch und befreit die Nutzer von der Notwendigkeit, ihre Worte vor dem Sprechen akribisch zu strukturieren.
Kernkompetenzen auf Basis des „Expression Intelligence"-Modells
Während der privaten Beta-Phase trugen diese Funktionen dazu bei, dass die Nutzer im Vergleich zur herkömmlichen Tastatureingabe eine durchschnittliche Effizienzsteigerung um das Fünffache erzielten (bestätigt durch empirische Daten von 1.000 Beta-Teilnehmern).
„Während der Produktentwicklung und der frühen Beta-Testphase haben wir festgestellt, dass sich die Erwartungen der Nutzer an die Sprachinteraktion weit über die reine Transkriptionsgenauigkeit hinaus verschoben haben. Heutzutage erwarten Fachleute, dass Tools ihre zugrunde liegende Absicht verstehen und sich nahtlos an reale Arbeitsabläufe anpassen", erklärte Frank Jiang, Gründer und CEO von Voiskey.
„In der Vergangenheit konzentrierte sich die rasante Entwicklung der generativen KI darauf, die Präzision zu verbessern, mit der Maschinen die menschliche Sprache verstehen. In der nächsten Phase ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich die Technologie aktiv an die Ausdrucksgewohnheiten des Menschen anpasst. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Stimme der Schlüssel ist – Sprache ist die informationsreichste Ausdrucksform und die natürlichste Schnittstelle zwischen Menschen und intelligenten Systemen im Zeitalter der KI. Voiskey hat sich zum Ziel gesetzt, die Reibungsverluste zwischen Gedanken und Artikulation zu beseitigen und die natürliche menschliche Stimme zum leistungsstärksten Produktivitätsinstrument unserer Zeit zu machen."
Voiskey ist nun offiziell online. Mac- und Windows-Nutzer können die Desktop-Clients unter voiskey.ai herunterladen, während Nutzer mobiler Geräte die App über den Apple App Store und Google Play herunterladen können. Die aktuelle Version unterstützt über 100 Sprachen. Weitere Informationen finden Sie unter voiskey.ai.
Informationen zu Voiskey
Voiskey ist ein innovatives Forschungsteam im Bereich der KI-Sprachtechnologie, das sich der „Expression Intelligence"-Technologie verschrieben hat und sich auf die Entwicklung von Sprachschnittstellen der nächsten Generation konzentriert, die die wahre Absicht eines Sprechers erfassen. Durch den Aufbau einer allgegenwärtigen Sprachinteraktionsschicht, die sich durch tiefes Einfühlungsvermögen und Kontextbewusstsein auszeichnet, ermöglicht Voiskey Nutzern weltweit – sei es in den Bereichen Programmierung, Büroverwaltung, kreatives Schreiben oder soziale Netzwerke –, sich von den traditionellen Einschränkungen der Eingabebandbreite zu befreien und sie effizienter und authentischer mit intelligenten Systemen und der Welt zu verbinden. Weitere Informationen finden Sie unter voiskey.ai.
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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.