PARIS, 5. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- TCL, ein weltweit führender Anbieter von Unterhaltungselektronik, gab heute bekannt, dass der TCL LINKHUB HH516 als weltweit erstes speziell für 5G Fixed Wireless Access (FWA) entwickeltes CPE die prplWare-4.0-Zertifizierung der prpl Foundation erhalten hat.
Durch die Kombination einer zertifizierten offenen Softwareplattform mit intelligenter Konnektivität über 5G und Wi-Fi 7 hilft der HH516 Dienstanbietern dabei, die Integration zu vereinfachen sowie differenzierte Breitbanddienste für Privathaushalte und Unternehmen bereitzustellen.

Flexiblere Bereitstellung und flexiblerer Betrieb mit zertifizierter offener Software
Die prplWare-Zertifizierung bestätigt die Integration der authentischer prplWare-Software Originalsoftware von prplWare und setzt den erfolgreichen Abschluss der entsprechenden prplOS- und High-Level-API-Tests voraus.
Die auf dieser zertifizierten Grundlage basierende offene, modulare Softwarearchitektur des HH516 unterstützt Netzbetreiber dabei:
„Angesichts der zunehmenden Verbreitung von 5G-FWA benötigen Netzbetreiber eine zuverlässige Softwaregrundlage, die sowohl die Einführung von Diensten als auch den langfristigen Betrieb unterstützt", sagte Jesse Wu, Leiter des AIoT-Geschäftsbereichs bei TCL. „Mit dem nach prplWare zertifizierten HH516 möchten wir unseren Kunden dabei helfen, weniger Zeit für die Integration aufzuwenden und mehr Zeit in die Entwicklung von Diensten zu investieren, die den sich wandelnden Anforderungen von Privathaushalten und Unternehmen gerecht werden."
Optimierung der Netzwerkleistung mit Hochgeschwindigkeitskonnektivität und KI
Neben seiner Flexibilität kombiniert der HH516 Hochgeschwindigkeitskonnektivität mit KI-gestützter Optimierung des Netzwerks. Mit 5G-Geschwindigkeiten von bis zu 7,01 Gbit/s, BE7200-Dualband-Wi-Fi 7 mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Gbit/s, Unterstützung für bis zu 512 verbundene Geräte sowie Mobilfunkantennen mit einem Antennengewinn von bis zu 13 dBi bietet der HH516 leistungsstarke Konnektivität für Privathaushalte, Büros, Einzelhandelsflächen und kleinere Veranstaltungen.
Mithilfe KI-basierter Datenverkehrserkennung ermittelt der HH516 die Netzwerkanforderungen von Anwendungen und priorisiert den Datenverkehr dynamisch, um die Leistung für Anwendungen mit hoher Priorität sowie latenzempfindliche Anwendungen zu verbessern.
Das KI-gestützte adaptive Energiemanagement passt die Energiemodi des Geräts automatisch an das Nutzerverhalten und die Netzwerknutzung an, ohne dass eine manuelle Konfiguration erforderlich ist.
Präsentation des HH516 beim prpl Summit und auf der Network X 2026
TCL wird den HH516 beim prpl Summit und auf der Network X 2026 präsentieren und dabei die Integration von prplWare-zertifizierter Software sowie Funktionen zur KI-basierten Netzwerkoptimierung für Breitbanddienste von Netzbetreibern hervorheben.
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Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.
Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.
Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.
Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.