CHANGZHOU, China, Sept. 23, 2026 /PRNewswire/ -- StarCharge has received two industry-first certifications for its microgrid technology, marking the first domestic certification for cloud-edge-device AI collaborative performance and the first global Tick Mark certification for high-performance microgrids.
The certifications were presented during the StarCharge 2026 Global Partner Summit by the China Quality Certification Centre (CQC) and Intertek, an internationally recognized testing, inspection and certification organization. The dual recognition highlights StarCharge's capabilities in intelligent microgrid technologies and performance optimization.
First Domestic Certification for Cloud-Edge-Device AI Collaboration
CQC awarded StarCharge the first domestic Microgrid Cloud-Edge-Device AI Collaborative Performance Evaluation Certificate, following a comprehensive assessment based on the Technical Specification for Microgrid Cloud-Edge-Device AI Collaborative Performance Evaluation.
The evaluation covers three key areas: cloud-based energy management, edge-side coordinated control, and intelligent terminal devices, with testing conducted across the microgrid system to assess end-to-end collaborative performance.
The certification demonstrates StarCharge's capabilities in AI-enabled microgrid coordination and provides technical support for the broader deployment and intelligent management of microgrid systems.

First Global Tick Mark for High-Performance Microgrids
Intertek also awarded StarCharge the world's first Microgrid High-Performance Evaluation Tick Mark Certificate, following testing and evaluation of key performance indicators of StarCharge's microgrid system.
The assessment verified the following key performance indicators of StarCharge's microgrid system:
These results demonstrate the system's capabilities in rapid deployment, fast fault response, operational stability and energy efficiency, supporting reliable microgrid operation across a range of application scenarios.

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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.