SINBON Electronics setzt auf der Power2Drive Europe 2026 und der Eurobike 2026 ein Zeichen in Europa und präsentiert das gesamte Spektrum nachhaltiger Mobilitätslösungen

21.05.2026

MÜNCHEN und FRANKFURT, Deutschland, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Während Städte weltweit den Wandel hin zu CO2-armer Mobilität beschleunigen – von flexiblen Lademöglichkeiten für Mikromobilitätsfahrzeuge bis hin zum Schnellladen von Elektroautos – wird eine robuste grüne Energieinfrastruktur zur entscheidenden Grundlage für nachhaltige Mobilität. Im Juni dieses Jahres wird SINBON Electronics auf zwei bedeutenden europäischen Fachmessen vertreten sein: Power2Drive Europe 2026 in München (23. bis 25. Juni) und Eurobike 2026 in Frankfurt (24. bis 27. Juni). Gemeinsam stehen die beiden Messen für SINBONs umfassendes Engagement für nachhaltige Mobilität – von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bis hin zu integrierten urbanen Energieökosystemen.

Power2Drive Europe 2026  |  München, 23. bis 25. Juni

SINBON Electronics gibt mit seiner Produktlinie für das Laden von Elektrofahrzeugen sein Debüt auf dem europäischen Markt auf der Power2Drive Europe 2026, die auf der Messe München stattfindet (Halle C6, Stand 157). Unter dem Motto „Empowering Electrified Mobility" (Stärkung elektrifizierter Mobilität) präsentiert SINBON ein umfassendes Portfolio von Ladeprodukten nach europäischem Standard, das speziell für den europäischen Markt entwickelt wurde. Dazu gehören Typ-2-AC-Ladekabel, CCS2-DC-Ladekabel, flüssigkeitsgekühlte CCS2-Ladekabel und CCS2-Ladebuchsen.

Im Mittelpunkt des Messestands steht ein weiterentwickeltes leichtes CCS2-DC-Ladekabel, das den Bedienkomfort und das ergonomische Design deutlich verbessert und zugleich eine hohe Ausgangsleistung sowie die Einhaltung europäischer Sicherheitsstandards gewährleistet.

SINBON's comprehensive European-standard EV charging product portfolio for the European market

Power2Drive Europe ist die führende Fachmesse des Kontinents für Ladeinfrastruktur sowie elektrifizierte Mobilität und ein wichtiger Bestandteil der Energieplattform The smarter E Europe. Nach Angaben des Europäischen Automobilherstellerverbands (ACEA) erreichte der Absatz von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben in Europa im Jahr 2025 4,16 Millionen Einheiten. Dies entspricht einem Anstieg von 32 % gegenüber dem Vorjahr und brachte die Marktdurchdringung von Elektrofahrzeugen auf 27 %. Diese zunehmende Dynamik unterstreicht den strukturellen Wandel hin zu elektrifizierter Mobilität und bestätigt SINBONs strategisches Engagement für den europäischen Markt.

Eurobike 2026  |  Frankfurt, 24. bis 27. Juni

Direkt im Anschluss stellt SINBON Electronics auf der Eurobike 2026 auf der Messe Frankfurt aus (Halle 8, Stand G21), gemeinsam mit zwei Ökosystempartnern: Swobbee, einer europäischen Plattform für Batteriewechselinfrastruktur, und Nexcellent Energy (威杰能源), einem taiwanesischen Unternehmen für Wasserstofftechnologie. Gemeinsam präsentieren die drei Partner eine integrierte urbane Energielösung, die Batteriewechsel und Wasserstoffbetankung umfasst und SINBONs Markenvision anschaulich verkörpert: „From Connection to Impact" (Von Verbindung zu Wirkung)

SINBON and partners presenting integrated urban energy solutions “battery swapping and hydrogen refueling” at Eurobike 2026

Swobbee ist seit Langem ein wichtiger Akteur in der europäischen urbanen Batteriewechselinfrastruktur und bietet schnelle sowie komfortable Wechselservices für Mikromobilitätsfahrzeuge. Nexcellent Energy ist auf Forschung, Entwicklung und Anwendung von Wasserstofftechnologie spezialisiert und bringt Möglichkeiten zur Wasserstoffbetankung in urbane Mobilitätsszenarien ein. Gemeinsam zeigen die beiden Partner auf dieser Messe sowohl lithiumbatterie- als auch wasserstoffbasierte Energielösungen und vermitteln so ein vollständigeres Bild davon, wie urbane grüne Energielösungen aussehen können.

Eine grünere Zukunft gestalten – gemeinsam

Ob durch SINBONs eigenes Portfolio für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge oder durch das mit Partnern aufgebaute Multi-Energie-Ökosystem, beide Ansätze folgen derselben Überzeugung: mit Partnern zusammenzuarbeiten, die eine gemeinsame Nachhaltigkeitsvision teilen, um grüne Energielösungen zu entwickeln, die in unterschiedlichsten urbanen Umgebungen tatsächlich verankert werden können. SINBONs europäischer Auftritt im Juni ist nicht nur eine Präsentation von Produkten und Technologien, sondern ein gemeinsam mit Partnern abgegebenes Versprechen, bessere Lösungen für den Planeten zu finden.

Besuchen Sie uns auf der:

Power2Drive Europe 2026

Messe München  |  Halle C6, Stand 157  |  23. bis 25. Juni 2026  |  München, Deutschland

Eurobike 2026

Messe Frankfurt  |  Halle 8, Stand G21  |  24. bis 27. Juni 2026  |  Frankfurt, Deutschland

Informationen zu SINBON Electronics

SINBON Electronics ist ein weltweit tätiger Anbieter nachhaltiger Lösungen mit Hauptsitz in New Taipei City, Taiwan. Das 1989 gegründete Unternehmen SINBON arbeitet mit Kunden aus den Bereichen Medizintechnik, Industrie, Automobil und saubere Energie zusammen, um maßgeschneiderte Konnektivitäts- und Elektroniklösungen bereitzustellen, die konkrete Herausforderungen lösen. Geleitet vom Markenleitgedanken „From Connection to Impact" arbeitet SINBON gemeinsam mit Kunden und Ökosystempartnern daran, Lösungen zu entwickeln, die dauerhaften Wert für Unternehmen und den Planeten schaffen.

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Helmpflicht bis 16 am E-Scooter, bis 14 am E-Bike: Neue Regeln im Überblick

04.05.2026

Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.

Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.

Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.

Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.