Vacationers are in for unforgettable adventures to The Last Frontier with 7-night vacations across four Royal Caribbean ships and extended land Cruisetour experiences
MIAMI, Sept. 30, 2026 /PRNewswire/ -- Royal Caribbean has unveiled its 2028 Alaska lineup, offering more ways for vacationers to experience the beauty of the Last Frontier on Anthem, the newly amplified Ovation, Serenade and Voyager of the Seas beginning in April 2028. Adventurers can explore Alaska's majestic glaciers, diverse wildlife and coastal communities on 7-night vacations departing from Seattle, Seward and Vancouver, with ways to extend select journeys on multi-night Cruisetour land experiences. The 2028 lineup of Alaska vacations is now open to book on Royal Caribbean's website for Crown & Anchor Society loyalty members, ahead of the official opening on Thursday, Oct. 1.

From visiting Mendenhall Glacier in Juneau and exploring the historic charm of Skagway to taking in the rugged landscapes of Icy Strait Point, adventurers can discover the state's remarkable wildlife, rich heritage and awe-inspiring scenery on bold vacations for all ages. Guests can take in sweeping views of glaciers, mountains and fjords from the all-glass North Star observation capsule on Anthem and Ovation, while enjoying experiences in between destinations like the RipCord by iFly skydiving simulator, bumper cars and roller skating at SeaPlex, and live entertainment at the Royal Theater and Music Hall.
Alaska Summer 2028 Highlights
Vacationers traveling from Seward can enjoy a seamless beginning-to-end journey with Royal Caribbean Group and the Alaska Railroad's new state-of-the-art terminal. Designed to elevate every step of the vacation experience, the facility offers stunning mountain views, an effortless arrival and embarkation process, and convenient access to the neighboring Alaska Railroad station, making it easier than ever to explore more of Alaska's breathtaking destinations. The investment also advances Royal Caribbean Group's corporate responsibility SEA the Future initiative by creating lasting benefits for the local community, from providing a year-round gathering space for sports, youth programs and other group activities, to hosting events such as the recent award ceremony held for local entrepreneurs who participated in the bespoke small business accelerator program Port Partners.
Vacationers can learn more about the upcoming Alaska adventures on Royal Caribbean's website.
About Royal Caribbean
Royal Caribbean, part of Royal Caribbean Group (NYSE: RCL), has delivered memorable vacations for more than 50 years. The cruise line's game-changing ships and signature destinations revolutionize vacations with industry-leading innovations and an all-encompassing combination of experiences, from thrills and ways to chill, to dining and entertainment, for every type of family and vacationer. Voted "Best Cruise Line Overall" for 23 consecutive years in the Travel Weekly Readers Choice Awards, Royal Caribbean makes memories with adventurers across more than 300 destinations in 80 countries on all seven continents, including Perfect Day CocoCay in The Bahamas and Royal Beach Clubs in Paradise Island and Santorini, plus Royal Beach Club Lelepa coming soon.
Media can stay up to date by following @RoyalCaribPR on X and visit www.RoyalCaribbeanPressCenter.com. For additional information or to book, vacationers can visit www.RoyalCaribbean.com, call (800) ROYAL-CARIBBEAN or contact their travel advisor.

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Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.
Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.
Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.
Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.
Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.