Mintos bietet jetzt provisionsfreies Investieren in Aktien an - schon ab 1 €

13.10.2026

BERLIN, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Mintos, eine europäische Multi-Asset-Investmentplattform, bietet ab sofort provisionsfreie Investitionen in Aktien an. Das neue Angebot ermöglicht Investoren bereits ab 1 € den Zugang zu über 4.000 der meistgehandelten US-amerikanischen, europäischen und globalen Aktien. Damit ist Mintos die einzige Plattform in Europa, auf der Privatinvestoren ETFs, Aktien, Anleihen, Kredite, Immobilien, Krypto-ETPs und Smart Cash in einem einzigen Konto halten können.

Mintos Logo

Die Aktivität von Privatinvestoren an den Aktienmärkten nimmt europaweit zu. Nach Angaben der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat zwischen 2022 und 2025 fast jeder zehnte Erwachsene in der EU – insgesamt 35 Millionen Menschen – Aktien gekauft oder verkauft. Im Jahr 2025 hielten in Deutschland 14,1 Millionen Menschen Aktien, Aktienfonds oder ETFs, was laut dem Deutschen Aktieninstitut einem Anstieg um zwei Millionen gegenüber dem Vorjahr entspricht. In Spanien hielten private Haushalte im selben Jahr 16,7 % der Aktien börsennotierter Unternehmen des Landes – laut der spanischen Wertpapierbörse BME der höchste Anteil seit vier Jahren.

Provisionsfreie Investitionen in Aktien

Mintos bietet Aktieninvestitionen ohne Order- oder Depotgebühren an. Für die Nutzung des Angebots sind weder ein Abonnement noch ein kostenpflichtiger Tarif erforderlich.

Bei Mintos können Investoren US-Aktien in Euro handeln – ohne Währungsumrechnungs- oder Devisengebühren. Der Einstieg ist unabhängig vom Aktienkurs bereits ab 1 € über Bruchteile von Aktien möglich.

„Gebühren können den Einstieg in den Aktienmarkt erschweren, insbesondere wenn kleinere Beträge investiert werden sollen. Wir wollen diese Hürde beseitigen", erklärte Martins Sulte, CEO und Mitbegründer von Mintos. „Die Preisgestaltung ist jedoch nur einer von vielen relevanten Faktoren. Mintos ist aktuell die einzige Plattform in Europa, auf der Investoren neben ETFs, Anleihen, Krediten, Immobilien, Krypto-ETPs und Smart Cash auch in Aktien investieren können – alles in einem Konto. Für Investoren, die ein wirklich diversifiziertes Portfolio aufbauen und verwalten möchten, ist das ein bedeutender Schritt nach vorn."

Flexible Investitionsmöglichkeiten

Mintos bietet Investoren mehrere Möglichkeiten, ihre Aktienanlagen zu verwalten. Beim manuellen Investieren können sie verfügbare Aktien selbst kaufen und verkaufen und behalten so die Kontrolle über einzelne Anlageentscheidungen. Im Rahmen von Sparplänen können sie eine Aktie, den Investitionsbetrag und die Häufigkeit auswählen. Dabei werden die Einzahlungen automatisch wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich investiert. Zudem können mehrere Sparpläne gleichzeitig laufen.

Eine Auswahl der meistgehandelten Aktien

Anstatt allein auf die Breite des Angebots zu setzen, basiert die Auswahl auf Aktien, die viel gehandelt werden und bei Investoren besonders stark nachgefragt sind. Vertreten sind unter anderem Unternehmen aus den Sektoren Technologie und Halbleiter, Finanzen, Gesundheit und Pharma, Energie sowie Bergbau und Grundstoffe. Die Aktien werden zu aktuellen Marktkursen in Euro angeboten. Während der Börsenöffnungszeiten werden Aufträge unmittelbar zur Ausführung weitergeleitet. Das Angebot soll im Laufe der Zeit erweitert werden.

Erweiterung des Anlageangebots

Mit Aktien erweitert Mintos sein bestehendes Angebot an börsengehandelten Investitionsprodukten. Dazu gehören mehr als 1.000 UCITS-ETFs, die ohne Ordergebühren gehandelt werden können, sowie das Core ETFs Portfolio – eine automatisch neu gewichtete Investitionslösung, die ab 50 € verfügbar ist und für die Mintos keine Verwaltungsgebühr erhebt.

Investoren können ihr Portfolio nun über verschiedene Anlageklassen hinweg diversifizieren, ohne dafür mehrere Plattformen nutzen zu müssen. Mintos bietet zudem eine zentrale, konsolidierte Übersicht über sämtliche Positionen.

Quellen:

Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde, TRV Risk Monitor No. 2, 2026, September 2026

Deutsches Aktieninstitut, Aktionärszahlen 2025: Aktienanlage weiter im Aufwind, Januar 2026

BME, Annual Report on the Ownership of Listed Spanish Shares, September 2026

Marketingmitteilung. Mintos erhebt keine Order-, Depot- oder Währungsumrechnungsgebühren für Aktienanlagen. Jeder ETF hat seine eigene jährliche Gebühr (Gesamtkostenquote), die vom ETF-Anbieter erhoben wird und im ETF-Preis enthalten ist.Mehr erfahren. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt. Der Wert Ihrer Investitionen kann sowohl steigen als auch fallen. Aktien von Unternehmen außerhalb der Eurozone sind Währungsrisiken ausgesetzt, auch wenn sie in Euro notiert sind. Diese Pressemitteilung dient ausschließlich zur Information und stellt keine Investitionsberatung dar.

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Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.