Mibro bringt AeroPace auf den Markt, eine Lauf-Smartwatch speziell für Laufanfänger

13.10.2026
  • Die neue, nur 32 g leichte Smartwatch vereint „Mibro Coach", präzise Datenerfassung und ein leichtes Design, um wissenschaftlich fundiertes Lauftraining zugänglicher zu machen

SHENZHEN, China, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Der Hersteller von Smart-Wearables, Mibro, gab heute die Markteinführung von AeroPace* bekannt, seiner neuesten Lauf-Smartwatch und der ersten Laufuhr der Marke für Laufanfänger. Geleitet von seiner Mission, Menschen zu einem aktiveren und gesünderen Leben zu verhelfen, möchte Mibro die Einstiegshürden für wissenschaftlich fundiertes Lauftraining senken und Smart Wearables zu einem verlässlichen Begleiter für alltägliche Aktivitäten machen.

Mibro AeroPace

Senkung der Einstiegshürden für wissenschaftlich fundiertes Lauftraining

Da Laufen weltweit immer beliebter wird, stehen viele Anfänger vor Herausforderungen wie fehlender professioneller Anleitung, Schwierigkeiten bei der Interpretation von Laufdaten und Unsicherheit bei der Erstellung effektiver Trainingspläne.

Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, kombiniert die AeroPace ein leichtes Design mit Mibro Coach, der von der Marke selbst entwickelten, KI-gestützten Trainingsfunktion, die über die Mibro Fit App und kompatible Mibro-Smartwatches personalisierte Trainingspläne bereitstellt. Zusammen bieten sie einen leicht zugänglichen, wissenschaftlich fundierten und effizienten Trainingsansatz.

Angetrieben von Mibro Coach erstellt AeroPace personalisierte Trainingspläne auf der Grundlage der Ziele und Leistungen der Nutzer. Die App bietet eine Datenanalyse in Echtzeit und Optimierungsempfehlungen und hilft den Nutzern so, ihre Laufleistung schrittweise zu verbessern – und das mit einer einfachen, benutzerfreundlichen Bedienung.

Ultraleichtes Design trifft auf professionelle Leistung

Mit einem Gewicht von nur 32 g verfügt AeroPace über ein leichtes, schlankes Design, das auch bei lang andauernden Trainingseinheiten einen hohen Tragekomfort gewährleistet. Trotz ihrer kompakten Form bietet sie:

  • AMOLED-Display mit hoher Helligkeit: Für klare Sichtbarkeit bei allen Lichtverhältnissen.
  • KI-gestützte Dualband-Ortung mit fünf Satelliten: Gewährleistet eine genaue Aufzeichnung der Laufstrecken.
  • Optische Herzfrequenzmessung über mehrere Kanäle: Liefert umfassende und präzise Gesundheitsdaten.

AeroPace wurde entwickelt, um jeden Läufer zu unterstützen, unabhängig von seinem Erfahrungsniveau. Durch die Integration fortschrittlicher Technologie mit benutzerfreundlichen Funktionen möchte Mibro mehr Menschen dazu inspirieren, mit dem Laufen zu beginnen und dabei zu bleiben.

Verfügbarkeit und Preisgestaltung

Mibro AeroPace wird ab dem 13. Oktober 2026 über die offiziellen Kanäle von Mibro erhältlich sein. Der Preis beginnt bei 149,99 EUR.

Informationen zu Mibro

Mibro, wurde 2015 gegründet und ist eine Marke von ZhenShi Information Technology (Shenzhen) Co., Ltd. Die Marke konzentriert sich auf Sport und Outdoor-Aktivitäten. Getreu der Philosophie „Live Smart, Go Active" entwickelt Mibro zuverlässige und benutzerfreundliche Wearables, die Nutzer auf ihrem gesamten Fitnessweg unterstützen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mibrofit.com/ oder folgen Sie Mibro auf Facebook und Instagram.

Geschäftsanfragen: business@mibrofit.com

Medienkontakt: pr@mibrofit.com

*Die Funktionen der AeroPace sind für allgemeine Fitness- und Trainingszwecke gedacht und dienen nicht der Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten.

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Wie ein verstorbener Sektionschef zum Politikum im U-Ausschuss wurde

08.10.2026

Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.

Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.

Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.

Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.

Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.