One intelligent platform integrating payment, barcode scanning, RFID, and enterprise mobility
SINGAPORE, Sept. 15, 2026 /PRNewswire/ -- UROVO today introduced UPad, its flagship commercial tablet designed to simplify frontline operations by integrating payment, professional barcode scanning, RFID, and enterprise mobility into a single intelligent platform. By replacing multiple disconnected devices, UPad helps businesses streamline workflows, improve productivity, and gain real-time operational visibility.
"Frontline operations today require more than standalone devices," said Zhang Bo, CTO of UROVO. "UPad brings together payment, data capture, mobility, and business applications in one platform, helping organizations operate more efficiently and deliver better customer experiences."
Built on UROVO's innovative Quick Lock modular architecture, UPad quickly adapts between handheld, countertop, and wall-mounted configurations, allowing a single device to support multiple operational scenarios while reducing hardware investment and simplifying deployment.
UPad is designed for a wide range of industries, including retail for assisted selling, inventory management, and mobile checkout; restaurants for ordering and tableside payment; hospitality for guest services and mobile staff operations; and warehousing and logistics for inventory control and asset tracking.
Powered by a Qualcomm octa-core processor built on an advanced 4 nm process, UPad delivers responsive performance with excellent power efficiency. It features Wi-Fi 6E, optional Wi-Fi HaLow, an 8,000 mAh removable battery, and an 11-inch display that supports glove and wet-touch operation, ensuring reliable performance throughout demanding workdays.
UPad also integrates enterprise technologies into one device, including SoftPOS payments with NFC Tap-to-Pay support, professional barcode scanning, and optional UHF RFID powered by the Impinj E-series chipset with GEN2X support for fast inventory tracking and real-time asset visibility.
Fully integrated with UROVO UMS (Unified Management System), UPad enables IT teams to remotely deploy, configure, monitor, and manage devices from a centralized platform, simplifying large-scale deployments while reducing maintenance costs.
By combining mobility, payment, barcode scanning, RFID, and centralized device management into a unified platform, UPad helps organizations improve operational efficiency, reduce device complexity, and accelerate digital transformation.
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Contact: urovo@urovo.com
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.