SEOUL, Südkorea, 26. September 2026 /PRNewswire/ -- MAYPHARM, ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich Ästhetik und Kosmezeutika, hat die bevorstehende Markteinführung von HYALMASS AQUATOX angekündigt und stellt damit eine neue Multi-Aktiv-Formulierung vor, die auf die sich rasch wandelnden Anforderungen des globalen Ästhetikmarktes zugeschnitten ist.
Anstatt sich auf eine einzige Trend-Inhaltsstoff zu verlassen, vereint HYALMASS AQUATOX fünf hochinteressante Wirkstoffe – PDRN, Exosomen, Botulinum-Peptid, GHK-Cu und Bernsteinsäure – in einer fortschrittlichen ästhetischen Formulierung.
Fünf hochwirksame Wirkstoffe. Eine fortschrittliche Formel.
Botulinum-Peptid – entwickelt, um ein glatteres, verfeinertes Hautbild zu fördern
GHK-Cu – ein Kupferpeptid, das umfassend im Hinblick auf hautpflegende und regenerationsfördernde Anwendungen untersucht wurde
Bernsteinsäure — bekannt für ihre Rolle bei der Hautrevitalisierung und ihre antioxidative Wirkung
PDRN — wird mit der Hautregeneration und -regeneration in Verbindung gebracht
Exosomen — finden zunehmend Anerkennung für ihre Rolle bei fortschrittlichen Ansätzen zur Hautverjüngung
Durch die Kombination dieser äußerst begehrten Inhaltsstoffe zielt HYALMASS AQUATOX darauf ab, der weltweit steigenden Nachfrage nach multifunktionalen, auf Inhaltsstoffen basierenden ästhetischen Lösungen gerecht zu werden.
Ein neues Kapitel für das HYALMASS-Portfolio
Die Markteinführung folgt auf das wachsende internationale Interesse an HYALMASS AQUA EXOSOME und stärkt die zunehmende Präsenz von MAYPHARM auf dem globalen Markt für ästhetische Medizin.
Da die Nachfrage nach hochentwickelten Produkten zur Hautverjüngung weiter zunimmt, sind auf dem Markt auch immer mehr Produkte zu beobachten, die ähnliche Wirkstoffkonzepte, visuelle Identitäten und Positionierungen aufweisen. MAYPHARM betont daher, wie wichtig die Echtheit der Produkte und der autorisierte Vertrieb beim Kauf von HYALMASS-Produkten sind.
Händler, Fachleute aus dem Bereich der ästhetischen Medizin und Kunden werden gebeten, vor dem Kauf oder der Verwendung von HYALMASS-Produkten den Originalhersteller, den autorisierten Vertriebskanal, die Verpackung und die offiziellen Produktinformationen zu überprüfen.
Innovation, die mit dem Markt Schritt hält
Mit HYALMASS AQUATOX baut MAYPHARM sein Portfolio rund um neue Trends im Bereich der Ästhetik weiter aus und vereint dabei mehrere hochinteressante Wirkstoffe in einem einzigen Produktkonzept.
Fünf Wirkstoffe. Eine Formel. Ein neuer Ansatz für die anspruchsvolle Hautpflege.
HYALMASS AQUATOX – Demnächst erhältlich.
Entscheiden Sie sich für das Original. Entscheiden Sie sich für MAYPHARM.
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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.