As surging passenger assistance demand strains global airports, INFORM's Passenger Assistance (PA) Dispatching software delivers predictive forecasting, real-time control, and decision support to boost service quality and operational efficiency
AACHEN, Germany and ATLANTA, Oct. 1, 2026 /PRNewswire/ -- INFORM, a global leader in AI-driven logistics and operational optimization solutions, introduces Passenger Assistance (PA) Dispatching, a cloud-native SaaS solution designed specifically for passenger assistance operations.

Passenger assistance is growing increasingly complex. Rising traveler volumes, higher service expectations, staffing shortages, and frequent disruptions force dispatchers to make rapid decisions to protect service standards. Reliance on manual processes and fragmented operational data prevents teams from responding proactively to real-time changes.
INFORM's Passenger Assistance (PA) Dispatching software addresses these challenges across PRM, unaccompanied minor, VIP, and special assistance operations. By unifying predictive forecasting, real-time visibility, and decision support, the platform accelerates response times and sharpens operational decisions—integrating easily into existing airport systems via standardized interfaces.
"The challenge is not a lack of data," explains Dr. Eva Wille, Product Manager for PA Dispatching at INFORM. "Most organizations already have a lot of information available. The real question is how to turn that information into better decisions while operations are running. Passenger assistance teams need to know what requires attention right now, what is likely to happen next, and where they should focus their resources."
Powered by INFORM's decision intelligence and decades of airport expertise, PA Dispatching enables teams to anticipate demand, spot bottlenecks, and allocate resources efficiently. Dispatchers benefit from real-time visibility and actionable recommendations, while field staff stay connected via mobile workflows and live updates. The result is an agile operation that preserves service quality, optimizes workforce use, and adapts swiftly to last-minute disruptions.
Dr. Johannes Richenhagen, Senior VP at INFORM Aviation, added: "PA Dispatching marks the launch of our future-ready product strategy. Built cloud-native and AI-native, it is simple to implement, intuitive to use, and designed to integrate seamlessly into existing workflows while scaling with operational growth. Paired with our Performance Products, it gives our customers clear flexibility on their journey toward decision intelligence."
About INFORM
INFORM develops software that optimizes decision-making across aviation, industrial, logistics, and financial sectors. Founded in 1969, the company combines explainable AI (XAI) and operations research to help more than 2,000 global customers minimize risk, boost operational efficiency, and make reliable, data-driven decisions.
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.