HSG Laser präsentiert sich auf der Global Industrie 2026: Demonstration der technologischen Führungsrolle

03.04.2026

PARIS, 3. April 2026 /PRNewswire/ -- HSG Laser, ein weltweit tätiger Anbieter intelligenter Lösungen für die Laserbearbeitung von Metallen, präsentierte sich auf der GlobalIndustrie 2026 eindrucksvoll und stellte dabei seine Faserlaserschneidemaschine G3015H sowie das Rohrlaserschneidsystem R2S mit Gehrungsschnittfunktion in den Mittelpunkt. Live-Vorführungen demonstrierten branchenführende Präzision, Effizienz und Stabilität, stießen bei europäischen Herstellern auf großes Interesse und förderten eine engere Zusammenarbeit.

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HSG-Laser: Präzision, Stabilität, Effizienz – Wegbereiter für die intelligente Fertigung

G3015H: entwickelt für Geschwindigkeit, Präzision und Stabilität.

Es handelt sich um eine ideale Lösung für die Blechbearbeitung mit hohem Durchsatz, die selbst anspruchsvollste industrielle Anwendungen mühelos bewältigt.

R2S: entwickelt für die hochpräzise Bearbeitung vielfältiger Schneidszenarien.  

Dank der Abschrägungsfunktion sind Schneiden und Umformen in einem einzigen Arbeitsschritt möglich, wodurch Nachbearbeitungen entfallen. Dies reduziert die Vorbereitungszeit für das Schweißen um 30 % bis 50 %, verbessert die Produktionseffizienz erheblich und senkt die Arbeitskosten – was sie zur bevorzugten Wahl für den schnell wachsenden europäischen Markt der Rohrbearbeitung macht.

Verstärkte Präsenz in Europa, neue lokale Serviceerfahrung

Um den sich wandelnden Anforderungen europäischer Hersteller gerecht zu werden, hat HSG Laser 2+1-Lager eingerichtet, um eine effiziente Logistik und stabile Versorgung zu gewährleisten. Dies ermöglicht eine schnelle Bereitstellung von Maschinen und Ersatzteilen, verkürzt Lieferzeiten und unterstützt häufige Lieferungen innerhalb von 2–3 Tagen – für einen besseren Service für Kunden in ganz Europa.

HSG Laser hat zudem ein lokales Service-System entwickelt, das Vor-Ort-Support von der Installation und Inbetriebnahme bis hin zur Wartung und Anwendungsoptimierung bietet. Vorab-Schulungen für Bediener sind ebenfalls verfügbar, die den Kunden helfen, die Bedienung der Anlagen schnell zu erlernen, eine langfristig stabile und effiziente Leistung zu gewährleisten und Kunden in Frankreich und ganz Europa echte Sicherheit zu bieten.

Seit dem Eintritt in den europäischen Markt hat HSG Laser einen modernen Showroom in Düsseldorf eingerichtet. Kunden sind herzlich eingeladen, den Showroom zu besuchen, die Maschinen hautnah zu erleben, den Live-Betrieb zu beobachten und an Vorbereitungsschulungen teilzunehmen. Zudem stehen praktische Testmöglichkeiten zur Verfügung, bei denen Kunden die Schneidleistung entsprechend ihren spezifischen Anforderungen bewerten können. HSG Laser ist weiterhin bestrebt, fortschrittliche Technologie und lokales Fachwissen bereitzustellen, um die nächste Generation der intelligenten Fertigung in Frankreich und ganz Europa voranzutreiben.

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Nahostkonflikt verschärft strukturelle Schwächen der Weltwirtschaft, warnen Analysten

03.04.2026

Der Krieg im Nahen Osten zwingt Ökonomen, ihre Erwartungen für die globale Konjunktur spürbar nach unten zu revidieren. Nach neuen Berechnungen der ACREDIA Group in Zusammenarbeit mit Allianz Research dürfte das weltweite Wachstum 2026 nur noch bei 2,6 Prozent liegen – ein Rückgang um 0,5 Prozentpunkte gegenüber den Prognosen vor der jüngsten Eskalation. Der Konflikt verstärkt damit bestehende strukturelle Schwächen wie hohe Staatsdefizite und anfällige Lieferketten und erhöht zugleich die Unsicherheit an den Märkten.

Die Abschwächung zeigt sich quer über die großen Wirtschaftsblöcke. Für die USA rechnen die Analysten 2026 mit einem Plus von 2,1 Prozent. In der Eurozone soll die Wirtschaftsleistung nur noch um 0,8 Prozent zulegen. Parallel dazu steigt der Preisdruck: Die Inflation dürfte sich in den USA bei etwa 3,2 Prozent einpendeln, in der Eurozone bei rund 3,0 Prozent. Damit wird der Zielkorridor vieler Notenbanken weiter verfehlt, während Unternehmen und Haushalte mit erhöhten Kosten konfrontiert bleiben.

Im Zentrum der Risiken steht der Energiemarkt. Die Straße von Hormus, über die rund 25 Prozent der weltweiten Öl- und Gasströme verlaufen, bleibt ein neuralgischer Punkt für den globalen Handel. Im Basisszenario gehen ACREDIA und Allianz Research davon aus, dass sich der Ölpreis bis Ende 2026 bei etwa 80 US‑Dollar je Barrel stabilisiert. Eine weitere militärische Eskalation mit längerfristigen Unterbrechungen der Transportwege könnte jedoch laut Studie zu massiven Verwerfungen führen und Ölpreise von bis zu 180 US‑Dollar pro Barrel nach sich ziehen – mit entsprechend deutlichem Aufwärtsdruck auch auf die Gaspreise.

Besonders exponiert sind energieabhängige Regionen und exportorientierte Volkswirtschaften. Für Länder wie Österreich, deren Geschäftsmodell stark auf offenen Märkten, stabilen Lieferketten und berechenbaren Handelsströmen beruht, droht ein doppelter Druck: Ein klassischer Kostenschock durch steigende Energie-, Rohstoff- und Vorproduktpreise trifft auf bereits angespannte Margen in vielen Unternehmen. ACREDIA-Vorstand Michael Kolb warnt, die geopolitische Eskalation treffe auf eine ohnehin fragile Weltwirtschaft und verschärfe die bestehenden Ungleichgewichte – mit Folgen, die über 2026 und 2027 hinausreichen könnten.