GAC geht Partnerschaft mit Villarreal CF ein, um sein Engagement in Europa zu stärken

11.09.2026

VILLARREAL, Spanien, 11. September 2026 /PRNewswire/ -- GAC hat eine strategische Partnerschaft mit Villarreal CF geschlossen und wird damit offizieller Automobilpartner des LaLiga-Clubs. Die Vereinbarung wurde im Estadio de la Cerámica unterzeichnet. Im Rahmen der Partnerschaft wird das GAC-Logo auf dem linken Ärmel der Spieltrikots der ersten Mannschaft von Villarreal CF zu sehen sein, wenn der Club in der LaLiga und der UEFA Champions League antritt.

Villarreal CF, bekannt als das „Gelbe U-Boot", ist für Teamwork, Durchhaltevermögen und beständige sportliche Leistungen bekannt. Diese Eigenschaften stehen im Einklang mit dem Fokus von GAC auf Innovation, Produktqualität und kontinuierliche Verbesserung und bilden eine gemeinsame Grundlage für die Partnerschaft.

Zwei Schlüsselmodelle aus der europäischen Produktpalette von GAC, der AION V und der AION UT, werden im Rahmen von Marken- und Fanaktivitäten im Mittelpunkt stehen. Der AION V ist ein Elektro-SUV, der für europäische Familien entwickelt wurde, während der AION UT ein kompaktes Elektro-Fließheckmodell für die Mobilität im Alltag ist. Die Disziplin, Teamarbeit und Durchhaltevermögen, die mit dem Fußball verbunden sind, spiegeln den Fokus auf Sicherheit, Qualität und praktische Nutzbarkeit wider, der die Entwicklung beider Fahrzeuge leitet.

GAC und Villarreal CF planen eine Zusammenarbeit in den Bereichen spielbezogene Kommunikation, Markenerlebnisse und Fanbindung. Durch den Fußball, eine Sportart, die über Märkte und Kulturen hinweg verfolgt wird, möchte GAC engere Verbindungen zu europäischen Verbrauchern aufbauen und seine Positionierung als hochwertige, hochtechnologische und zuverlässige Mobilitätsmarke kommunizieren. Die geplanten Aktivitäten werden die Reichweite des Vereins mit Möglichkeiten für Fans verbinden, GAC-Fahrzeuge zu erleben und mehr über die Marke zu erfahren.

Europa ist ein strategischer Markt für die internationale Entwicklung von GAC und ein wichtiges Zentrum für Automobilinnovation und CO₂-arme Mobilität. Das Unternehmen hat seinen Europa-Marktplan durch die Einführung neuer Produkte, den Ausbau der Vertriebskanäle, den Kundenservice und lokalisierte Geschäftsabläufe vorangetrieben. Die Partnerschaft mit dem Villarreal CF bietet eine zusätzliche Plattform zur Kundenbindung, während GAC daran arbeitet, eine langfristige Präsenz aufzubauen und sich enger in die lokalen Märkte zu integrieren.

GAC treibt zudem seine globale Strategie „One GAC 2.0" in den Regionen Asien-Pazifik, Naher Osten und Afrika, Europa, der GUS sowie Lateinamerika voran. Geleitet von seinem Ansatz „Local For Local" arbeitet das Unternehmen daran, sich in die einzelnen Märkte zu integrieren, lokale Kunden zu bedienen und gemeinsam mit lokalen Partnern langfristigen Mehrwert zu schaffen. Von Lateinamerika bis Europa helfen Fußballpartnerschaften GAC dabei, über ein gemeinsames Interesse eine Verbindung zum Publikum herzustellen. GAC wird weiterhin mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, um eine umweltfreundlichere und intelligentere Mobilität zu fördern.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie unter https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie GAC in den sozialen Medien.

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.