Vom Soundtrack des Alltags über ein Artwork bis hin zu einem exklusiven Fashion Piece: Gemeinsam mit der Community zeigt die diesjährige „Feel your glo™" Kampagne, wie aus kleinen Routinen große kreative Ideen entstehen. Nach dem musikalischen Auftakt von Marten Hørger übernimmt nun Illustratorin Danii Pollehn den nächsten Schritt der kreativen Transformation.
HAMBURG, Deutschland, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- Inspiration beginnt oft dort, wo man sie am wenigsten erwartet – beim ersten Kaffee des Tages, auf dem Weg zur Arbeit oder in einem kurzen Moment zwischen zwei Meetings. Diese alltäglichen Momente und Routinen stehen im Mittelpunkt von „Feel your glo™": Gemeinsam mit der @glo.germany Instagram Community verwandeln DJ Marten Hørger, Illustratorin Danii Pollehn und Designer Marcel Ostertag sie Schritt für Schritt in Musik, Kunst und Fashion – und zeigen, was passiert, wenn man mit einem „Glas halb voll"-Mindset auf Routinen schaut und aus dem sonst Gewöhnlichen etwas Außergewöhnliches entstehen lässt.
Die erste Transformation: Marten Hørger macht Routinen hörbar
Den Auftakt der Kampagne machte DJ und Producer Marten Hørger, der die Routinen der glo™ Instagram Community in Musik übersetzte. Inspiration lieferten dabei ganz alltägliche Situationen, wie die Geräusche der überfüllten Bahn am Morgen, des Büroalltags oder des Work-outs im Gym. Die Wahl der Community fiel am Ende auf den Track: „Daily Commute".
Vom Sound zum Artwork: Danii Pollehns kreative Perspektive
Die Illustratorin Danii Pollehn greift den Rhythmus, die Dynamik und die Stimmung des Tracks auf und übersetzt diese in ihre unverwechselbare Bildsprache. Das Besondere: Auch dieser kreative Schritt entsteht in enger Zusammenarbeit mit der glo™ Community, die über Farben, Formen und visuelle Stimmungen mitentscheidet. Aus Musik ist so ein Artwork entstanden, das nicht nur den Track interpretiert, sondern die vielen unterschiedlichen Perspektiven der Community sichtbar macht.
Dass sie Inspiration für ihr kreatives Schaffen oft aus Alltäglichem zieht, passt perfekt zur Idee von „Feel your glo™". „Für mich ist Kunst genau dieser Transformationsraum. Wenn etwas feststeckt oder sich schwer anfühlt, kann ich es durch Zeichnen oder Malen in Bewegung bringen. Farben und Formen haben für mich eine eigene Energie. Sie können Dinge leichter machen oder ihnen eine neue Perspektive geben. Ich finde es spannend, wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Wenn man Ideen zusammenbringt, entsteht oft etwas, das keiner allein so entwickelt hätte." Statt außergewöhnlichen Momenten hinterherzujagen, beobachtet sie Gespräche, Stimmungen und kleine Alltagssituationen.
Das Finale: wenn Kunst tragbar wird
Genau dieser Gedanke setzt sich im letzten Kampagnenschritt fort: Marcel Ostertag übernimmt Daniis Artwork und entwickelt daraus ein exklusives Fashion Piece.
Das große „Feel your glo™" Finale findet im Oktober im Rahmen eines Events statt. Dort werden Marten Hørgers Track, Danii Pollehns Artwork und Marcel Ostertags Fashion Piece erstmals gemeinsam präsentiert. Begleitet wird die gesamte Reise von Host Vanessa Tamkan, die auf @glo.germany exklusive Einblicke in den kreativen Prozess gibt und die Community bis zum finalen Reveal mitnimmt.
Über glo™
glo™ steht für Tabak- und tabakfreien Flavour-Genuss – ganz ohne Rauchgeruch und Asche.
Statt zu verbrennen, erhitzt der innovative glo™* Heater speziell entwickelte Sticks und ermöglicht so ein neues Genusserlebnis.
glo™ verbindet modernste Technologie mit stilvollem Design. Mit „Feel your glo™" werden diese Elemente durch Musik, Fashion und Design erweitert – Bereiche, die seit jeher fest zur Identität von glo™ gehören. Mehr unter myglo.com.
* glo™ erhitzt speziell entwickelte Sticks, anstatt sie zu verbrennen. Dabei entsteht ein Aerosol, weniger Geruch und keine Asche im Vergleich zu einer gerauchten Zigarette. Dieses Produkt ist nicht risikofrei und enthält Nikotin, eine abhängig machende Substanz.
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.