EFICYENT erreicht Meilenstein von 10 Milliarden Dollar bei grenzüberschreitenden Transaktionen

22.09.2026

DENVER, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- EFICYENT, eine globale Plattform für grenzüberschreitende Zahlungen und Finanzinfrastruktur, gab heute bekannt, dass das Gesamtvolumen der grenzüberschreitenden Transaktionen die Marke von 10 Milliarden US-Dollar überschritten hat. Dies stellt einen bedeutenden Meilenstein in der Wachstumsgeschichte des Unternehmens dar und unterstreicht seine Position als vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen im Bereich des internationalen Zahlungsverkehrs

Bala Subramanyam K, CEO von EFICYENT, und Aravinth Ramesh, CTO und Direktor von EFICYENT

Anstatt als herkömmlicher Zahlungsdienstleister zu agieren, stellt EFICYENT die Infrastruktur bereit, die es Banken, Fintech-Unternehmen, Geldtransferanbietern, Unternehmen und Finanzplattformen ermöglicht, Geld weltweit über ein einziges integriertes Ökosystem zu transferieren.  

„Dieser Meilenstein ist weit mehr als nur eine Zahl – er steht für das Vertrauen, das Tausende von Unternehmen in EFICYENT gesetzt haben, um einen ihrer wichtigsten Geschäftsbereiche zu unterstützen: den grenzüberschreitenden Geldtransfer",sagte Bala Subramanyam K, CEO von EFICYENT. „Grenzüberschreitende Zahlungen werden zum Rückgrat des globalen digitalen Handels, und Unternehmen verdienen eine Infrastruktur, die intelligent, konform und auf Skalierbarkeit ausgelegt ist. Das Überschreiten der 10-Milliarden-US-Dollar-Marke bestätigt unsere langfristige Vision, motiviert uns aber vor allem dazu, den Aufbau der Finanzinfrastruktur fortzusetzen, die die nächste Generation globaler Unternehmen antreiben wird."

Das Wachstum des Unternehmens wurde durch die steigende Nachfrage von Finanzinstituten, Fintech-Unternehmen, Großunternehmen und Zahlungsanbietern vorangetrieben, die komplexe internationale Zahlungsvorgänge vereinfachen und gleichzeitig Geschwindigkeit, Transparenz und betriebliche Effizienz verbessern möchten. Mit einer regulatorischen Präsenz in acht Rechtsräumen baut EFICYENT seine globale Infrastruktur weiter aus und ermöglicht es Fintech-Unternehmen, mit Zuversicht in neue Märkte zu expandieren.

„Jede über unsere Plattform abgewickelte Transaktion steht für ein Unternehmen, das international wächst, ein Unternehmen, das Gelder schneller erhält, oder ein Finanzinstitut, das ein besseres Kundenerlebnis bietet", fügte Aravinth Ramesh, CTO & Direktor von EFICYENT, hinzu. „Unser Fokus lag schon immer auf der Entwicklung von Technologien, die Reibungsverluste bei globalen Zahlungen beseitigen. Das Überschreiten der 10-Milliarden-US-Dollar-Marke zeigt, dass eine moderne Zahlungsinfrastruktur die Art und Weise verändern kann, wie Geld weltweit fließt."

Während das Unternehmen in seine nächste Wachstumsphase eintritt, bleibt EFICYENT dem Ziel verpflichtet, die Art und Weise neu zu definieren, wie Unternehmen mit der globalen Wirtschaft verbunden sind – und grenzüberschreitende Zahlungen für Organisationen weltweit schneller, intelligenter und zugänglicher zu machen.

Informationen zu EFICYENT

EFICYENT ist eine Finanzinfrastruktur, die grenzüberschreitende Zahlungen für Banken, Fintech-Unternehmen, Geldtransferanbieter, Wechselstuben, Marktplätze und Unternehmen über lokale Zahlungskanäle, globale Auszahlungen, Smart FX, APIs und White-Label-Lösungen ermöglicht. Das Unternehmen ist in acht Rechtsräumen tätig und stellt die Infrastruktur zur Unterstützung grenzüberschreitender Zahlungen bereit.

Kontakt

-E-Mail: support@eficyent.com

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/eficyent/

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Kunasek lobt ÖVP-Koalition, Kickl attackiert SPÖ beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg

08.10.2026

Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.

Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.

Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.

Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.