Dilmah erhält doppelte Auszeichnung auf der SIAL Paris 2026: Drei Innovationen werden ausgewählt und das Unternehmen zählt zu den fünf Finalisten des SIAL For Change-Wettbewerbs.

15.10.2026

COLOMBO, Sri Lanka, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Dilmah bestätigte heute eine spannende Doppelauszeichnung im Vorfeld der SIAL Paris 2026 (17.–21. Oktober 2026, Paris Nord Villepinte). Drei Innovationen von Dilmah wurden in die SIAL Innovation Paris 2026 Selection aufgenommen, und Dilmah wurde außerdem als einer von nur fünf globalen Finalisten in der Kategorie „Große Unternehmen" von „SIAL For Change" bestätigt, einem neuen Wettbewerb aus dem Jahr 2026, der Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung in der Agrar- und Lebensmittelindustrie würdigt.

Elevrie Non-Alcoholic Sparkling Tea Collection

Die drei für die SIAL Innovation Paris 2026 Selection nominierten Innovationen sind:

  • Dilmah Sparkling Iced Tea Kollektion – Kategorie Konsumgüter
  • Elevrie alkoholfreie Sprudeltee-Kollektion (Weiß, Rot, Rosé) – Kategorie Konsumgüter
  • Windsor Forest Luxury Tee- und Kräuterkollektion – Kategorie Ausrüstung & Technologie, für den heimkompostierbaren Baumwoll-Teebeutel

Die Auswahl erfolgt durch eine unabhängige Jury aus internationalen Experten der Lebensmittelindustrie nach Kriterien wie Originalität, technischer Innovation und Nachhaltigkeitswirkung. Die ausgewählten Produkte werden im eigens dafür eingerichteten Innovationsbereich der SIAL präsentiert.

„Diese Anerkennung durch SIAL, eine der weltweit angesehensten Plattformen für Lebensmittel und Nachhaltigkeit, spiegelt eine Philosophie wider, die mein Vater vor mehr als vier Jahrzehnten entwickelt hat – dass echte Innovation und echte Nachhaltigkeit dasselbe Ziel sind und dass ein Unternehmen existieren sollte, um den Menschen zu dienen und die Natur zu schützen, und nicht nur, um von ihnen zu profitieren." „Die Auszeichnung als eines von nur fünf großen Unternehmen weltweit unter 226 Bewerbern sowie die Auswahl von drei unserer Produkte für ihre Innovationskraft ist eine Anerkennung unseres Strebens nach Innovation in allen Bereichen unseres Unternehmens", sagt Dilhan C. Fernando, Vorsitzender von Dilmah.

Dilmahs Finalistenstatus bei SIAL For Change würdigt das Modell hinter der MJF Charitable Foundation (gegründet 2002) und Dilmah Conservation (gegründet 2007), das 15 % des Vorsteuergewinns des Unternehmens in das Gemeinwohl und den Umweltschutz investiert. Der Wettbewerb verzeichnete 226 Einsendungen weltweit, von denen 122 zulässig waren. Aus diesen wurden schließlich nur fünf große Unternehmen und fünfzehn KMU als Finalisten ausgewählt. Die Gewinner beider Wettbewerbe werden bei den offiziellen Preisverleihungen der SIAL Paris am 17. und 18. Oktober 2026 bekanntgegeben.

 

Dilmah Windsor Forest Cotton Tea Bag

Dilmah Sparkling Tea

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Kunasek lobt ÖVP-Koalition, Kickl attackiert SPÖ beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg

08.10.2026

Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.

Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.

Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.

Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.