XERF, die Doppelfrequenz-Hautstraffungstechnologie, die die ästhetische Medizin in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum revolutioniert hat, ist nun auch in der EMEA-Region erhältlich. Dies geschieht vor dem Hintergrund neuer Verbraucherumfragen, die einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach nicht-invasiven Verjüngungsbehandlungen zeigen.
LONDON, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Cynosure Lutronic, ein weltweit tätiger Entwickler energiebasierter Technologien für die ästhetische Medizin, gab heute die Markteinführung* von XERF in Europa bekannt, seiner Plattform der nächsten Generation für die monopolare Hautstraffung mittels Radiofrequenz (RF).
Als einziges Gerät seiner Art, das zwei Frequenzen – 6,78 MHz und 2 MHz – in einem einzigen Behandlungsimpuls liefert, ermöglicht XERF, dass die RF-Energie gleichzeitig in mehrere Gewebeschichten eindringt und oberflächliche, mittlere und tiefere strukturelle Schichten der Haut in derselben Sitzung behandelt werden können. Seit seiner Markteinführung in Korea hat sich XERF zu einer der gefragtesten RF-Plattformen auf dem Markt entwickelt und findet bei Influencern und Prominenten weltweit große Beachtung, da es sichtbare, natürlich wirkende Ergebnisse ohne Nadeln, Betäubung oder Ausfallzeiten liefert. Es wird von führenden Fachleuten sowohl in Südkorea als auch in den USA eingesetzt.
Die Nachfrage in Europa ist stark
Die Markteinführung folgt auf eine groß angelegte Verbraucherumfrage, die von Cynosure Lutronic in Auftrag gegeben und vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen Appinio durchgeführt wurde. Die Umfrage unter mehr als 4.700 Erwachsenen in ganz Europa und Saudi-Arabien deutet darauf hin, dass der europäische Markt für ästhetische Behandlungen reif ist für genau die Art von Behandlung, die XERF anbietet.
Demnach stuften 58 % der Befragten die Straffung erschlaffter Haut als sehr oder äußerst wichtig ein, und 67 % gaben an, Behandlungen zu bevorzugen, bei denen keine Nadeln zum Einsatz kommen. Ebenso waren „eindeutige Belege für langanhaltende Ergebnisse" der mit Abstand häufigste Faktor, der unentschlossene Patienten dazu bewegen würde, eine nicht-chirurgische Hautstraffungsbehandlung in Betracht zu ziehen – dies gaben 28,3 % aller Befragten an.
Nikhil Nathwani von Cynosure Lutronic sagte:
„XERF hat sich in den Vereinigten Staaten und im gesamten asiatisch-pazifischen Raum einen hervorragenden Ruf erworben, wo es von führenden Fachleuten eingesetzt wird.
Das Interesse, das wir im Vorfeld dieser Markteinführung beobachtet haben, war bemerkenswert. Kliniken in ganz Europa haben sich bei uns gemeldet, um mehr darüber zu erfahren, was uns zeigt, dass der Markt wirklich darauf gewartet hat."
XERF wurde in Korea entwickelt und bringt eine Reihe von Innovationen in den Bereich der monopolaren RF-Technologie:
Diese Technologien verringern bei den meisten Patienten den Bedarf an einer betäubenden Vorbehandlung.
Nikhil Nathwani fügte hinzu:
„Die Daten zeigen, dass die Menschen nicht einfach nur nach Behandlungen suchen, die sie jünger aussehen lassen. Sie möchten in die langfristige Gesundheit ihrer Haut investieren und sich auf Ergebnisse verlassen können, die dauerhaft anhalten. Wir sind stolz darauf, XERF Ärzten zur Verfügung zu stellen, die bereit sind, ein wirklich einzigartiges Behandlungserlebnis zu bieten. Wir bringen nicht einfach nur ein neues Gerät auf den Markt, sondern führen ein bewährtes Gerät in einem Markt ein, der dafür bereit ist."
XERF hat sich unter Koreas führenden Ästhetikärzten als erste Anlaufstelle etabliert und in den Medien für Beauty, Gesundheit und Lifestyle in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum große Beachtung gefunden, wobei das Interesse namhafter Patienten den Bekanntheitsgrad bei einem breiteren Publikum gesteigert hat.
*Die Verfügbarkeit von XERF in den einzelnen Ländern hängt davon ab, ob alle in dem jeweiligen Land geltenden behördlichen und rechtlichen Anforderungen erfüllt sind. Die CE-Kennzeichnung allein stellt keine Genehmigung zum Inverkehrbringen, Verkauf oder zur Markteinführung des Produkts in einem bestimmten Rechtsraum dar.
Über Cynosure Lutronic:
Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Innovation und Marktführerschaft bei energiebasierten Geräten ermöglicht Cynosure Lutronic Dermatologen, plastischen Chirurgen und Fachärzten für ästhetische Medizin weltweit die Durchführung nicht-invasiver und minimal-invasiver Behandlungen. Das Unternehmen bietet eines der branchenweit umfassendsten Portfolios in den Bereichen Hauterneuerung, Revitalisierung, Haarentfernung, Gefäßbehandlungen, Hautstraffung und Körperkonturierung. Cynosure Lutronic vertreibt seine Produkte über den Direktvertrieb in den Vereinigten Staaten, Kanada, Deutschland, Spanien, Großbritannien, Australien, China, Japan und Korea sowie über Vertriebspartner in rund 130 Ländern weltweit.
Video: https://mma.prnewswire.com/media/3005755/Cynosure_Lutronic_Xerf.mp4
Kontakt:
Fleur Requena
Marketingdirektorin für EMEA
fleur.requena@cynosurelutronic.com
+34 652 250 426
Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.
Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.
Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.
Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.