Die Markteinführung des CHANGAN NEVO, ein breiteres Angebot an Antriebssträngen und eine verstärkte lokale Präsenz unterstreichen das langfristige Engagement von CHANGAN in Europa
PARIS,/PRNewswire/ -- Changan Automobile stellte auf dem Mondial de l'Auto 2026 die nächste Phase seiner Europa-Strategie vor. Nach der Einführung der CHANGAN DEEPAL-Modellreihe in Europa im vergangenen Jahr stellte Changan die brandneue CHANGAN NEVO-Modellreihe vor und kündigte Pläne an, sein Angebot an Antriebssträngen zu erweitern und seine lokalen Kapazitäten in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Konstruktion sowie Kundendienst weiter auszubauen. Zusammen markieren diese Entwicklungen eine neue Etappe in Changans langfristigem Engagement in Europa und bieten eine größere Produktauswahl sowie einen stärkeren lokalen Support, um den sich wandelnden Mobilitätsbedürfnissen der Kunden gerecht zu werden.

Die CHANGAN NEVO-Reihe basiert auf drei Kernwerten: Anspruchsvolles Design, gemeinsamer Komfort und Technik, die Spaß macht. „Refined Design" verbindet anspruchsvolle Ästhetik mit einem natürlichen, einladenden Gefühl von Komfort und schafft so ein Gleichgewicht zwischen optischer Raffinesse und alltäglicher Funktionalität. „Shared Comfort" stellt jeden Fahrgast in den Mittelpunkt der Reise – mit durchdacht gestalteten Räumen, flexiblen Grundrissen und gleichwertigem Komfort im gesamten Fahrgastraum. „Enjoyable Technology" vereint ein intelligentes Cockpit, vernetzte digitale Erlebnisse und Fahrassistenzfunktionen in Echtzeit zu einem Erlebnis, das intelligenter, sicherer und stressfrei ist. Bis heute hat CHANGAN NEVO weltweit mehr als eine Million Familien bedient und damit intelligente und komfortable Mobilität für eine wachsende Nutzergemeinschaft rund um den Globus zu einem festen Bestandteil des Alltags gemacht.

Der CHANGAN NEVO Q05 feierte auf dem Mondial de l'Auto 2026 sein Europa-Debüt. Der NEVO Q05 vereint einen geräumigen Innenraum, Fahrerassistenzsysteme und Alltagstauglichkeit für den Lebenstil in der Stadt und im Umland. In Zukunft wird die CHANGAN NEVO-Produktpalette um Modelle wie den brandneuen CHANGAN NEVO Q06 erweitert, wodurch sich die Auswahl für Familien weiter vergrößert. Der CHANGAN NEVO Q06 vereint ausdrucksstarkes Design, Komfort, intelligente Technologie und souveränes Fahrverhalten, um einem breiteren Publikum ein erstklassiges Mobilitätserlebnis für die ganze Familie zu ermöglichen.
Die Erweiterung des europäischen Produktportfolios von Changan ist Teil einer umfassenderen Strategie, die die Einführung neuer Modelle mit dem weiteren Ausbau lokaler Kompetenzen in den Bereichen Design, Entwicklung und Kundendienst verbindet. CHANGAN gründete 2001 sein europäisches Designzentrum in Turin, Italien, und baute anschließend seine regionalen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten aus, darunter ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Birmingham, Großbritannien. Seit mehr als zwei Jahrzehnten baut das Unternehmen seine Präsenz in Europa in den Bereichen Design, Engineering und Kundenservice kontinuierlich aus.
Geleitet von seiner Strategie „In Europa, für Europa" baut Changan ein lokales Ökosystem auf, das Forschung und Entwicklung, Dienstleistungen, Fachkräfte sowie zukünftige Produktionsmöglichkeiten umfasst. Das Unternehmen baut zudem sein Kundendienstangebot durch Ersatzteilzentren in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich aus und bietet darüber hinaus technischen Support, Kundendienst sowie technische Schulungen an.
In Europa sind der CHANGAN DEEPAL S05 und S07 bereits als reine Elektrofahrzeuge (BEV) erhältlich, und nun ist auch der S05 PHEV mit Linkslenkung hinzugekommen. Der S07 PHEV wird noch in diesem Jahr auf den wichtigsten europäischen Märkten eingeführt. Der NEVO Q05 soll voraussichtlich im ersten Quartal 2027 in Spanien und Italien auf den Markt kommen. Die Marke CHANGAN und ihre Modellreihen DEEPAL und NEVO bilden zusammen mit AVATR das europäische Marken- und Produktportfolio von Changan Automobile.

„Europa war schon immer der Maßstab. Wir sind hierhergekommen, um von unseren Partnern zu lernen und gemeinsam zu wachsen", sagte Zhao Fei, Geschäftsführer der Changan Group und Präsident von Changan Automobile. „Changan ist nicht mehr wegzudenken. Wie die Platanen entlang der Seine schlagen wir tiefe Wurzeln in Europa und wachsen gemeinsam mit Ihnen. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir die globale Automobilindustrie voranbringen und Kunden weltweit bessere Produkte und Dienstleistungen bieten."
Die europäische Premiere des CHANGAN NEVO in Paris erweitert das Produktportfolio von Changan Automobile in der Region weiter. Im Einklang mit seiner Strategie „In Europa, für Europa" wird Changan sein Produktangebot weiter ausbauen und seine lokalen Kapazitäten stärken, um den europäischen Kunden eine größere Auswahl und zuverlässigen Support zu bieten und gleichzeitig zu einer intelligenteren und nachhaltigeren Zukunft der Mobilität beizutragen.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/changan-lautet-auf-dem-mondial-de-lauto-2026-eine-neue-phase-des-wachstums-in-europa-ein-302906258.html
Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.