Wenn Gefahr droht, erscheinen die „Ghosts of the White Mountain"
SEOUL, Südkorea und INNSBRUCK, Österreich, 8. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Premium-Outdoor-Marke BLACKYAK präsentiert mit „INVISIBLE WHITE" ihre Markenkampagne 2026. Sie ist den Menschen gewidmet, die dort handeln, wo andere umkehren. Menschen, die in enger Verbundenheit mit der Natur leben und in heftige Schneestürme aufbrechen, wenn andere in Not geraten.

Im Mittelpunkt stehen Bergretter, die unter extremsten Bedingungen und oftmals bei nahezu vollständigem Sichtverlust alles daransetzen, Menschen sicher vom Berg zurückzubringen.
BLACKYAK nennt sie die „Ghosts of the White Mountain". Sie tauchen auf, wenn Bergsteiger in Gefahr geraten, bringen sie in Sicherheit und verschwinden anschließend wieder im Weiß der Berge.
Mit „INVISIBLE WHITE" richtet BLACKYAK den Blick bewusst auf diese Menschen. Auf diejenigen, die jederzeit auf das Unvorhersehbare vorbereitet sein müssen und ohne zu zögern handeln, wenn sie gebraucht werden. Sie sind die „Unsung Heroes" der Berge.
Gleichzeitig zeigt die Kampagne, welche Bedeutung kompromisslos funktionale Ausrüstung in solchen Situationen hat. Wenn starker Wind, Schneefall, extreme Kälte und schnelle Wetterumschwünge aufeinandertreffen, muss jedes Detail funktionieren. Bekleidung wird hier nicht zum Lifestyle-Produkt, sondern zu einem entscheidenden Bestandteil der Ausrüstung.
Hannah Quatember: ein „Ghost of the White Mountain"
Im Zentrum des Kampagnenfilms steht Hannah Quatember, aktive Bergretterin aus Österreich und BLACKYAK-Markenbotschafterin.
Der Film begleitet Hannah durch eine verschneite alpine Landschaft und verbindet eindrucksvolle Bilder der Bergwelt mit der Realität von Suchaktionen und Hubschraubereinsätzen. Besonders prägnant sind die Momente, in denen Hannah in einem nahezu undurchdringlichen Whiteout aus dem tiefen Schnee auftaucht. Fast unsichtbar und doch genau dort, wo sie gebraucht wird.
Diese Bildsprache gibt „INVISIBLE WHITE" seinen Charakter. Sie steht für das Pflichtbewusstsein und die Entschlossenheit von Menschen, die selbst unter härtesten Bedingungen handeln, wenn das Leben anderer davon abhängt.
BLACKYAK unterstützt Hannah als Markenbotschafterin mit High-Performance-Ausrüstung für ihre Einsätze unter wechselnden und schwer vorhersehbaren Bedingungen. Im Kampagnenfilm sind Hannah und weitere Bergretter in BLACKYAK-Produkten in Sturm, Schnee und anspruchsvollem alpinem Gelände zu sehen. Dabei steht nicht das Produkt allein im Vordergrund, sondern seine Funktion dort, wo Leistung tatsächlich zählt.
Nicht die Eroberung der Natur, sondern der Respekt vor ihr
„INVISIBLE WHITE" zeigt jedoch bewusst mehr als spektakuläre Rettungseinsätze.
Der Film gibt auch Einblicke in Hannahs Alltag und ihr Leben in enger Verbindung mit den Bergen. Statt Bergretter ausschließlich als dramatische Helden zu inszenieren, erzählt BLACKYAK die Geschichte eines Menschen, für den Natur, Verantwortung und Hilfsbereitschaft selbstverständlich zusammengehören.
Genau darin liegt eine zentrale Botschaft der Kampagne und der Marke BLACKYAK: Die Natur ist kein Gegner, den es zu bezwingen gilt. Sie verdient Respekt.
„Mit dieser Kampagne wollten wir erneut jene Menschen sichtbar machen, die BLACKYAK seit Langem in den Mittelpunkt stellt: stille Helden, die Außergewöhnliches leisten, ohne selbst nach Aufmerksamkeit zu suchen. Gleichzeitig geht es uns darum, den Respekt vor der Natur und unser Outdoor-Erbe zu vermitteln. Dieses basiert auf der kontinuierlichen Entwicklung von High-Performance-Produkten, die Menschen in anspruchsvollen und extremen Umgebungen zuverlässig unterstützen", erklärt ein Sprecher von BLACKYAK.
„Auch in Zukunft werden wir die Philosophie von BLACKYAK durch authentische Geschichten von Menschen erzählen, die der Natur besonders nah sind."
Der dritte Teil der „UNSUNG HERO"-Serie
„INVISIBLE WHITE" ist der dritte Teil der globalen „UNSUNG HERO"-Serie, mit der BLACKYAK seit Anfang des Jahres Menschen in den Mittelpunkt stellt, deren außergewöhnliche Leistungen häufig im Verborgenen bleiben.
Den Auftakt bildete im März die globale Kampagne „THIS IS HIMALAYAN". Sie porträtierte Sherpas, Alpinisten und die Icefall Doctors, die unter extremen Bedingungen die Route durch den Khumbu-Eisbruch sichern und damit einen entscheidenden Beitrag für die Sicherheit am Berg leisten.
Im Sommer folgte „STILL BLUE". Darin rückte BLACKYAK die koreanischen Haenyeo in den Mittelpunkt und interpretierte sie als „Sherpas of the Sea". Die Freitaucherinnen leben seit Generationen in enger Verbindung mit dem Meer und stehen für einen respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.
Mit „INVISIBLE WHITE" führt BLACKYAK diese Geschichte nun in den verschneiten Bergen Europas fort.
Durch die authentischen Geschichten von Menschen, die mit und in der Natur leben, schärft BLACKYAK seine internationale Markenidentität und führt den „Himalayan Original"-Spirit konsequent weiter.
Über die BYN BLACKYAK Group
Die 1973 gegründete BYN BLACKYAK Group ist eine globale Outdoor- und Lifestyle-Markenfamilie, inspiriert vom Geist des Himalaya. Mit ihrer Hauptmarke BLACKYAK sowie weiteren Geschäftsbereichen entwickelt die Gruppe hochfunktionale Outdoor-Bekleidung, Schuhe und Ausrüstung für einige der anspruchsvollsten Umgebungen weltweit.
Mit einem klaren Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstes Entdecken baut die BYN BLACKYAK Group ihre internationale Präsenz kontinuierlich aus. Gleichzeitig entwickelt und unterstützt sie Technologien, Projekte und Initiativen, die Menschen und Umwelt gleichermaßen zugutekommen.
Das Engagement für ökologische und soziale Verantwortung zeigt sich unter anderem in Klimaschutzinitiativen sowie Partnerschaften zum Schutz von Bergökosystemen und lokalen Gemeinschaften.
Weitere Informationen: BYN BLACKYAK Group
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.