BIRKENSTOCK SETZT EXPANSION IN KALIFORNIEN MIT NEUEM STORE IN MALIBU FORT

22.09.2026

MALIBU, Calif., 22. September 2026 /PRNewswire/ -- BIRKENSTOCK Americas hat die Eröffnung eines neuen Stores in Malibu bekannt gegeben. Die Stadt am Pazifik gehört zu den berühmtesten Orten Südkaliforniens und erfreut sich nicht nur bei Prominenten und Filmstars großer Beliebtheit. Den Küstenstreifen mit seinen malerischen Sandstränden, den zahlreichen Wanderwegen und einer lebendigen Kulturszene prägt ein aktiver, bewusster Lifestyle - ein perfekter Standort für BIRKENSTOCK.

BIRKENSTOCK

Der Store befindet sich in Cross Creek Ranch, einem neuen Stadtquartier mit Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten im Herzen von Malibu. Traditionelle Architektur, Grünflächen und charmante Sitzmöglichkeiten im Freien prägen diesen Rückzugsort mit seinen exklusiven Geschäften und Restaurants.

Mit einem reichhaltigen Produktangebot für Damen, Herren und Kinder erweckt der neue Store die Markenmission vom naturgewollten Gehen zum Leben. Neben den ikonischen BIRKENSTOCK Sandalen und Clogs findet sich eine Auswahl an Sneakern, Schuhen und Stiefeln. Ebenfalls erhältlich sind die Fuß- und Körperpflege-Produkte von BIRKENSTOCK Care Essentials, einschließlich der neuen pflanzenbasierten Nagellacke.

Die Inneneinrichtung bringt die Retail-Designsprache von BIRKENSTOCK mit lokalen Referenzen in Einklang. Typische Materialien aus der BIRKENSTOCK Produktwelt – wie Kork und Leder – prägen das warme, einladende Interieur und spiegeln zugleich die Tradition und Handwerkskunst der Marke wider. Gleichzeitig soll das Interieur auch den Standort Malibu angemessen repräsentieren. 

Dazu beauftragte BIRKENSTOCK den US-amerikanischen Künstler und Modedesigner Rogan Gregory mit einer großen bildhauerischen Arbeit für die Inszenierung im Store. Gregory, dessen Werk für seine von der Natur inspirierten abstrakten Formen bekannt ist, lebt und arbeitet in Malibu und lässt dessen Landschaft in sein kreatives Schaffen einfließen. Seine abstrakte biomorphe Skulptur „Fertility Form 2025" aus Gips mit einer Bronze-Patina tritt in einen natürlichen Dialog mit den charakteristischen Materialien und ergonomischen Formen der BIRKENSTOCK Designsprache und verkörpert zugleich die Perspektive eines lokalen Künstlers.

„Seit Jahrzehnten hat BIRKENSTOCK in Malibu eine treue Fangemeinde. Deshalb war es nur ein natürlicher Schritt, hier einen Store zu eröffnen. Wichtig war jedoch, den passenden Standort zu finden. Der wohldurchdachte Ansatz an Design, Landschaft und Community von Cross Creek Ranch verkörpert viele der Werte, für die wir als Marke stehen. Es ist der perfekte Ort, um das unverwechselbare Einkaufserlebnis von BIRKENSTOCK zum Leben zu erwecken, und wir freuen uns darauf, die Menschen aus Malibu bei uns im Store zu begrüßen und unsere Beziehung zu ihnen zu vertiefen." – David Kahan, President von BIRKENSTOCK Americas

Mit dem neuen Store in Malibu eröffnet BIRKENSTOCK bereits seinen 24. Retail-Standort in den USA – und das im Jubiläumsjahr 2026, in dem der BOSTON Clog seinen 50. Geburtstag feiert.

BIRKENSTOCK Malibu befindet sich im Stadtquartier Cross Creek Ranch, 23465 Civic Center Way, Suite #850, und hat montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

INFORMATIONEN FÜR PRESSEVERTRETER

Store-Bilder: Zum Download

BIRKENSTOCK Malibu

Cross Creek Ranch

23465 Civic Center Way

Suite #850

Öffnungszeiten: Montag– Samstag, 11 bis 19 Uhr, Sonntag 11 bis 18 Uhr

ÜBER BIRKENSTOCK

BIRKENSTOCK ist eine globale universale Marke, die sich gleichermaßen an alle Konsumenten unabhängig von geografischem Standort, Geschlecht, Alter und Einkommen wendet und einem klaren Purpose verpflichtet ist – dem Erhalt der Fußgesundheit. Tief verwurzelt in der Erforschung der Biomechanik des menschlichen Fußes und getragen von einer Familientradition in der Schuhmacherei, die sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen lässt, ist BIRKENSTOCK eine zeitlose „Super Brand" mit einer kategorieübergreifenden Produkt- und Markenwelt, die von Einstiegs- bis Luxuspreislagen reicht und dem wachsenden Bedürfnis nach einer bewussten und aktiven Lebensgestaltung Rechnung trägt. Funktion, Qualität und Tradition sind die Kernwerte einer Lifestyle-Marke, die ihre Produkte in den Segmenten Schuhe, Schlafsysteme und Naturkosmetik definieren. BIRKENSTOCK ist der Erfinder des Fußbetts und hat das Prinzip des naturgewollten Gehens geprägt.

Mit weltweit rund 6.200 Mitarbeitern ist BIRKENSTOCK überzeugt, dass die Art und Weise, wie Dinge hergestellt werden, genauso wichtig ist wie das Produkt selbst. Um diese Qualitätsstandards zu gewährleisten, betreibt die Gruppe eine vertikal integrierte Fertigung und produziert alle Fußbetten in Deutschland. Darüber hinaus montiert BIRKENSTOCK über 95 % der Produkte in Deutschland und bezieht über 90 % der Materialien und Komponenten aus Europa. Die Rohstoffe werden nach den höchsten Umwelt- und Sozialstandards der Branche verarbeitet. Für die Materialprüfung verfügt das Unternehmen über hochmoderne wissenschaftliche Labore.

Mit Hauptsitz in Linz am Rhein, betreibt die BIRKENSTOCK Group Vertriebsniederlassungen in den Vereinigten Staaten und Kanada sowie in Brasilien, Japan, Südkorea, Dänemark, Polen, Schweiz, Schweden, Spanien, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Dubai, Singapur, Indien, China und Australien.

Weitere Informationen finden Sie auf www.birkenstock-group.com 

Unseren Onlineshop finden Sie unter www.birkenstock.com

 

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.