BIGO Ads Joins Google AdMob as a Bidding Partner

13.10.2026

SINGAPORE, Oct. 13, 2026 /PRNewswire/ -- BIGO Ads, the deep learning-based advertising platform under JOYY Inc. (NASDAQ: JOYY), announced today that BIGO Ads SDK is now generally available via Google AdMob™ mediation platform. 

This partnership currently supports a diverse range of ad formats, including app open ads, native ads, rewarded ads, banner ads, and interstitial ads, with more to come.

With support for in-app bidding, developers can now seamlessly access BIGO Ads SDK by using Google AdMob Mediation to maximize their ad revenue. The integration allows publishers to tap into massive demand from global premium advertisers, increasing bidding competition and eCPM, all without compromising the user experience.

The integration enables advertisers to efficiently scale user growth by tapping into a wider pool of premium traffic. This expanded inventory includes diverse traffic spanning casual and core gaming, as well as non-gaming apps, which integrated with the BIGO Ads SDK via Google AdMob Mediation.

"This cooperation indicates BIGO Ads has met Google's strict standards for security, performance and product capability," said Eden Liu, Head of Global Business at BIGO Ads. "We are pleased to team up with Google to bring a new growth engine to the industry and look forward to exploring further collaborations."

Talkie, a leading AI-powered app, was invited to test the integration. "We've experienced great performance results from integrating BIGO Ads through Google AdMob Mediation," said Ace, Head of Monetization & Product at Talkie, "The eCPMs and fill rates exceeded our expectations during the testing phase, and the ARPU generated from BIGO Ads alone increased by 2x. Integrating the SDK was a seamless process, and we are pleased to have BIGO Ads and Google AdMob as our trusted monetization partners." 

To date, BIGO Ads SDK has been integrated in over 55,000 apps, working closely with top global developers, including Minimax, Hungry Studio, Fugo Games, FreePlay, Voodoo, TapNation, among others. 

Scale your growth today—contact BIGO Ads.

*Google AdMob is a trademark or registered trademark of Google LLC.

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Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.