SEOUL, South Korea, Oct. 2, 2026 /PRNewswire/ -- AUTOCRYPT, a leading Physical AI security solutions provider, announced that it has successfully established a Public Key Infrastructure (PKI) system for Plug&Charge (PnC) services in South Korea, enabling diverse OEMs and charging point operators (CPOs) to connect through a common authentication framework. The infrastructure was validated across electric vehicles from six global automotive brands, including Hyundai Motor, Kia, KG Mobility, BMW, Mercedes-Benz and Tesla.

Built on a public Vehicle-to-Grid (V2G) Root Certificate Authority (CA), the PKI system enables registered vehicles to automatically authenticate and charge at compatible chargers, with the potential to support future payment and settlement services. By providing a shared trust framework, it reduces the need for OEMs and CPOs to establish and manage separate authentication systems while supporting PnC deployment across diverse vehicle and charging environments.
"Scaling PnC services requires a trusted framework that securely connects vehicles, charging infrastructure, and service providers," said Duksoo Kim, Co-Founder and CEO of AUTOCRYPT. "As we enter the Physical AI era, this trust foundation will become increasingly important in enabling secure, automated charging with minimal human intervention."
Looking ahead, AUTOCRYPT is extending its PnC PKI infrastructure to additional OEMs and CPOs, with further PKI integrations involving global automotive partners underway.
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About AUTOCRYPT
AUTOCRYPT is a leading provider of Physical AI security solutions protecting autonomous and connected vehicles, EV charging infrastructure, robotics, defense, and bio-healthcare systems. Built on expertise in automotive cybersecurity engineering, penetration testing, security validation, and consulting, AUTOCRYPT delivers end-to-end cybersecurity throughout the system lifecycle. As the only designated automotive cybersecurity Technical Service (TS) provider in the Asia-Pacific region, the company supports OEMs and suppliers from development through post-production while enabling compliance with global standards. AUTOCRYPT is extending trusted security across vehicles, communications, and connected services to help shape the future of Physical AI security.
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.