AliExpress führt mit "Elite" kostenloses Vorteilsprogramm für treue Kundschaft ein

15.10.2026

Mitglieder profitieren von Extra-Rabatten, schnelleren Lieferoptionen und vereinfachten Retouren

MÜNCHEN, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- AliExpress baut sein Angebot für besonders treue Kundinnen und Kunden aus und führt mit Elite ein neues, kostenloses Mitgliedschaftsprogramm ein, das exklusive Rabatte und einen eigenen Kundenservice bietet. Die Teilnahme erfolgt ausschließlich auf Einladung. Wer im vergangenen Jahr mehr als 800 US-Dollar (bzw. den entsprechenden Betrag in lokaler Währung) ausgegeben und Bestellungen an mindestens fünf Tagen aufgegeben hat, kann automatisch für Elite freigeschaltet werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Programm ist ab sofort für berechtigte Kundinnen und Kunden in mehreren europäischen Märkten direkt in der AliExpress App verfügbar. Elite umfasst exklusive Preisvorteile bei einer breiten Auswahl an Produkten sowie folgende weitere Leistungen:

  • Extra-Rabatt: Auf Millionen entsprechend gekennzeichnete Artikel gibt es zusätzlich 5 Prozent Preisnachlass. Das gilt unter anderem für Produkte aus Brand+, AliExpress Choice und Local+.
  • Mehr sparen am Elite Day: Jeweils am ersten Tag des Monats findet bei AliExpress der Elite Day statt. An diesem Tag gilt ein Preisnachlass von 8 Prozent auf teilnehmende Produkte.
  • Vereinfachte kostenlose Rücksendungen: Teilnehmende Produkte können innerhalb von 15 Tagen nach Lieferung kostenlos zurückgesendet werden. Bei Qualitätsproblemen ist dafür kein zusätzlicher Nachweis erforderlich*, was den Rückgabeprozess vereinfacht.

Zum Launch sagt Eric Zhang, Vice President von AliExpress: „Mit Elite wollen wir uns bei den Kundinnen und Kunden bedanken, die besonders regelmäßig bei AliExpress einkaufen. Deshalb ist das Programm bewusst kostenlos: Es gibt weder eine Abogebühr noch versteckte Kosten. Wer zu unserer treuesten Kundschaft zählt, erhält Zugang zu zusätzlichen Vergünstigungen und einem eigenen Kundenservice. Damit möchten wir denjenigen etwas zurückgeben, die unser Wachstum begleitet haben. Und das ist erst der Anfang."

Next-Day-Delivery startet in Madrid, Warschau und Paris

Um das Einkaufserlebnis für Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa weiter zu verbessern, baut AliExpress sein lokales Logistiknetzwerk kontinuierlich aus. Für teilnehmende Produkte steht in Madrid, Warschau und Paris nun die Zustellung am nächsten Tag zur Verfügung. Damit setzt AliExpress einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einer schnelleren und zuverlässigeren Zustellung in Europa. In den drei Städten ist die Next-Day-Delivery für entsprechende Artikel standardmäßig verfügbar und sorgt so für zusätzlichen Komfort.

Zusätzliche Vorteile zum 11.11 Global Shopping Festival

Elite startet im Vorfeld des jährlichen 11.11 Global Shopping Festival von AliExpress. Das größte Shopping-Event der Plattform läuft vom 1. bis 18. November. Der Elite-Rabatt kann mit den 11.11-Aktionspreisen kombiniert werden. Das gilt für teilnehmende Angebote aus den Sortimenten Brand+, Choice und Local+.

Mehrwert über den Preis hinaus

Mit Elite erweitert AliExpress sein Angebot um ein Programm, das Preisvorteile mit Service und Komfort verbindet. Die Plattform will sich damit als Anlaufstelle weiterentwickeln, bei der Preis-Leistungs-Verhältnis, Produktqualität, bequemes Einkaufen und verlässlicher Service zusammenspielen. Zugleich soll Elite die langfristige Kundenbindung stärken und besonders aktiven Kundinnen und Kunden konkrete Vorteile bieten, die über einzelne Aktionspreise hinausgehen.

* Rücksendungen ohne zusätzlichen Nachweis gelten für Bestellungen mit Qualitätsproblemen, die innerhalb von 15 Tagen nach Erhalt gemeldet werden.

Über AliExpress

AliExpress wurde 2010 gegründet und ist eine globale E-Commerce-Plattform mit dem Ziel, Hunderten Millionen Verbraucherinnen und Verbrauchern in mehr als 200 Ländern und Regionen ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Neben Englisch ist die Plattform in 15 weiteren Sprachen verfügbar. Zum Angebot gehören verschiedene Shopping-Bereiche, darunter Brand+, eine kuratierte Auswahl an Markenprodukten internationaler und lokaler Anbieter. Brand+ bringt Verbraucherinnen und Verbraucher weltweit mit moderner Technologie, funktionsstarken Produkten und fairen Preisen zusammen. AliExpress gehört zur Alibaba International Digital Commerce Group.

 

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Bonvalot-Fall: Vogl verlangt vertrauensbildende Maßnahmen von der Polizei

08.10.2026

Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.

Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.

Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.