AKEEYO präsentiert die ultraleichte Ride-Kamera 711Air auf der Global Sources Hong Kong 2026

05.10.2026

SHENZHEN, China, 5. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- AKEEYO, eine Marke für Dashcams und Fahrkameras für Autos, Motorräder und Fahrräder, wird im Oktober auf der Global Sources Hong Kong Shows ausstellen. Auf der Messe wird AKEEYO sein neues Modell 711Air sowie die Modelle AKY-710Lite, AKY-730Pro, NV-X2, XPRO und 750Lite den internationalen Einkäufern, Händlern und Medienvertretern vorstellen.

Für AKEEYO ist die Global Sources Hong Kong die richtige Plattform, um die 711Air vorzustellen. Käufer und Markeninhaber können die 80 g leichte Kamera in die Hand nehmen und die One-Touch-Aufnahme persönlich ausprobieren. Händler, die an einer Zusammenarbeit mit AKEEYO interessiert sind, können gerne das Anfrageformular unter Link ausfüllen.

Ausgestellte Produkte

Neu: 711Air – eine leichte Dashcam für Zweiradfahrer – konzipiert für die Helmmontage sowie als leichtes, langlebiges und benutzerfreundliches Gerät.

  • Lange Akkulaufzeit: Ein 1800--mAh--Akku ermöglicht 8 bis 10 Stunden ununterbrochene Aufnahme.
  • Ultraleichte Bauweise: Mit nur 80 g ist sie beim Tragen unter einem Helm kaum zu spüren.
  • Aufnahme mit einem Tastendruck: Einmaliges Drücken startet die Aufnahme, und haptisches Feedback (durch den Motor) bestätigt das Ein- und Ausschalten sowie den Aufnahmestatus, ohne dass man auf das Gerät schauen muss.
  • AOV-Langzeitüberwachung: ermöglicht eine Überwachung von bis zu 36 Stunden.
  • Vernetzt und aktualisierbar: 2,4-GHz-Wi-Fi, Begleit-App und OTA-Firmware-Updates.

Join AKEEYO at Global Sources Hong Kong 2026 — Booth 5D12, to see the 711Air in person.

Ebenfalls zu sehen

  • AKY-730Pro: AKEEYOs Flaggschiff-4K-Touchscreen-Kamera für Motorräder und Fahrräder.
  • AKY-710Lite: Eine Kamera mit langer Akkulaufzeit für Fahrer, die auf längeren Touren Aufnahmen machen.
  • 750Lite:Der Ausdauerspezialist für Langstreckenfahrten und ganztägige Lieferfahrten – mit bis zu 24 Stunden Aufnahmezeit in 1080p und bis zu 120 Stunden Überwachung im AOV-Modus.
  • NV-X2: Nachtsicht-Dashcam der nächsten Generation mit zwei 2K-Objektiven sowie großen Blendenöffnungen (F1,0 vorne, F1,7 hinten), entwickelt für klare Aufnahmen bei Dunkelheit.
  • XPRO: Entwickelt für ausgewählte Toyota RAV4-Modelle; ersetzt das originale Spiegelgehäuse durch eine 4K-Dashcam im Werksdesign. Für gängige Fahrzeugmodelle in verschiedenen Märkten sind ebenfalls maßgeschneiderte Lösungen erhältlich.

Besuchen Sie AKEEYO auf der Global Sources 2026

  • Show:Global Sources Consumer Electronics & Global Sources Electronic Components
  • Termine: 11. bis 14. Oktober 2026
  • Veranstaltungsort: 1. Etage, AsiaWorld--Expo, Hongkong
  • AKEEYO- -Stand: 5D12

Informationen zu AKEEYO

AKEEYO entwickelt Dashcams und Kameras für Autos, Motorräder und Fahrräder, die für reale Straßenbedingungen ausgelegt sind – mit 4K-Aufnahme, wetterfester Bauweise und App-Steuerung.

Website: www.akeeyo.com

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Wie ein verstorbener Sektionschef zum Politikum im U-Ausschuss wurde

08.10.2026

Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.

Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.

Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.

Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.

Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.