Token Is Becoming a Managed Asset.
The Economics of AI Are Entering a New Phase.
SINGAPORE, Sept. 23, 2026 /PRNewswire/ -- Enterprise spending on AI tokens is growing faster than the systems designed to track it. A McKinsey study found that enterprise LLM spending tripled in twelve months, even as the cost per token fell sharply — because companies are running more complex workloads across more workflows. Goldman Sachs projects token consumption will increase 24-fold by 2030. And yet, for most companies, token spending remains a black box: unpredictable, difficult to forecast, and impossible to finance.
"Token consumption is already one of the fastest-growing costs on the enterprise P&L," said Raymond, CEO of Accels. "But it is still managed with spreadsheets and manual reconciliation. There is no infrastructure for treating token usage the way finance teams treat any other material input — something to be measured, optimized, and financed."
One company that has been operating in this space is Accels, whose routing product, Accels Router, has been serving customers in recent years. The platform provides reliable, low-latency access to a wide range of large language models, and is now being upgraded and expanded to cover 15 leading model providers and more than 150 AI models through a single API.
The team behind Accels has spent the past several years researching and building at the intersection of AI infrastructure and financial services. That experience shaped a key design principle: routing data, billing data, and credit assessment should operate as a single system, rather than separate products stitched together. The goal is that a company's actual token consumption patterns — how much it uses, how predictably, at what cost — will inform its credit profile and financing terms.
The company's plans extend far beyond routing. Accels is exploring a broader set of capabilities designed for how AI agents actually operate, spend, and grow — with the intention of helping businesses manage token consumption as both an operational input and a financial resource.
"The companies that will win in AI are not just the ones with the best models," said Raymond. "They are the ones that can manage the economics of running agents at scale. That requires infrastructure that understands tokens as both an operational input and a financial resource."
About Accels
Accels is headquartered in Singapore and is dedicated to building AI infrastructure for the agentic economy. Combining deep experience in financial services with a growing AI infrastructure business, Accels aims to launch inclusive, accessible financial products that help businesses and developers participate in — and benefit from — the growth of AI agents and the token economy that powers them.
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Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.
Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.
Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.
Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.
Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.