200 MW/400 MWh Energy Storage Project Accelerates Delivery with Sungrow's Full-Chain Intelligent Delivery

26.08.2026

HEFEI, China, Aug. 26, 2026 /PRNewswire/ -- Sungrow, a globally leading PV inverter and energy storage system provider, announced that the 200 MW/400 MWh energy storage project has officially been connected to the grid and commenced operations. Powered by Sungrow's PowerTitan 3.0 energy storage system and equipped with 600+Ah series stacked battery cells, the project achieved grid connection in just 17 days, setting a new benchmark for project delivery.

200 MW/400 MWh Energy Storage Project Accelerates Delivery with Sungrow’s Full-Chain Intelligent Delivery

Full-Chain Intelligent Delivery, From Factory to Grid in Just 17 Days

Large-scale energy storage projects usually involve numerous devices and complex commissioning procedures, while conventional manual verification can be time-consuming. Powered by Sungrow's full-chain intelligent delivery system, the project enables digitalized and visualized management across the entire process, from order placement, intelligent manufacturing, and logistics to commissioning and intelligent O&M, with multiple processes running in parallel for greater efficiency.

Sungrow's self-developed delivery platform enables one-click self-configuration and self-check. Combined with the pre-installation and pre-commissioning of the energy storage system, it reduces the grid connection commissioning process from more than 10 days to just 1 hour, significantly improving project delivery efficiency. Therefore, this project successfully achieved grid connection on the first attempt.

Efficient Operation With 10% Lower Energy Consumption

During the hot summer, high ambient temperatures can increase equipment energy consumption and lead to uneven battery degradation, affecting overall energy output. Facing recent real high-temperature of up to 40°C, this power plant's top-exhaust air outlet design effectively reduces the heat island effect.

Meanwhile, equipped with Bionic Thermal Balance 2.0, the system enables independent decision-making at the container level and precise thermal balancing at a 1°C level, reducing operating energy consumption by 10%.

PowerTitan 3.0 was also honored with the smarter E AWARD 2026, further recognizing its innovative approach to advancing energy storage technology. Backed by a world-class energy storage manufacturing facility with an annual production capacity of 100 GWh, Sungrow's PowerTitan 3.0 combines efficient delivery, reliable quality, and industry-leading O&M capabilities to accelerate the clean energy transition across more than 100 countries and regions worldwide.

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.