13th Silk Road International Film Festival Opens in Xi'an, Bridging Global Cultures Through Cinema

24.09.2026

XI'AN, China, Sept. 24, 2026 /PRNewswire/ -- A News Report from Shaanxi International Communication Center:

The 13th Silk Road International Film Festival was held in Xi'an

On September 19, the 13th Silk Road International Film Festival opened in Xi'an under the theme "Silk Road Connects the World, Light and Shadow Shine over Chang'an". Co‑hosted by China Media Group, the People's Government of Shaanxi Province and the People's Government of Fujian Province, and undertaken by the Shaanxi Provincial Film Bureau and the Xi'an Municipal People's Government, the festival ran for five days.

It received 2,130 entries from 139 countries and regions, with 23 works shortlisted for the final evaluation of the Golden Silk Road Awards. The international jury was chaired by Peter Pau, winner of the Academy Award for Best Cinematography. Egypt served as the Guest‑of‑Honour Country, advancing Sino‑Egyptian cinematic and cultural exchanges through events including the China‑Egypt Roundtable Dialogue and Egyptian Film Week.

Key sessions during the festival featured the Belt and Road Film Industry Development Dialogue, the Dialogue on Inheritance and Innovative Development of Film, and the "Silk Road Journey for Children• Children's Film Season". The Blue Book on Chinese Children's Films was released, and the Silk Road Research and Exchange Centre for Children's Films was inaugurated. Other highlights included the Xi'an International VR Film Exchange, the "Starry Brilliance" High‑Quality Micro‑Drama Programme, the Silk Road Film Market, Silk Road Film Exchanges, screenings and promotions for low‑and‑medium‑budget Shaanxi films, and the SRIFF Young Talent Venture Initiative, fostering international collaboration, industrial integration and youth talent development.

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Bonvalot-Fall: Vogl verlangt vertrauensbildende Maßnahmen von der Polizei

08.10.2026

Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.

Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.

Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.